| 06.21 Uhr

Lego Ninjago Movie
Familienfilm mit Herz oder Fließbandproduktion?

Filmkritik: "Lego Ninjago" – Familienfilm mit Herz, oder Fließbandproduktion?
Düsseldorf. Nach dem erfolgreichen Kinostart des Lego-Batman-Films Anfang des Jahres legen die bunten Bauklötzchen nun noch einmal nach: Im Lego Ninjago Movie stürzt sich eine Superheldentruppe ins Klötzchen-Abenteuer. Unsere Videokritik.   Von Christoph Kellerbach

Die Geschichte handelt von dem bösen Garmadon, der eine friedliche Stadt terrorisiert, aber immer wieder von einer Gruppe junger Ninjas aufgehalten wird. Was er nicht weiß: Der Anführer der Verteidiger ist sein eigener Sohn Lloyd.

Perfektes Bastel-Flair mit Herz?

Nachdem Lego Movie 2014 mit einem überraschend tiefsinnigen Finale überzeugte und Lego Batman die Superhelden auf seiner Seite hat, ist es nun Zeit für die Kino-Variante des Lego-Ninjago-Franchise. Eines ist sicher: Die Optik des Werks ist nach wie vor fantastisch und wirkt, trotz Computeranimationen, wie eine aufwändig per Hand gebastelte Lego-Welt, die man so – mit viel Arbeit – auch in seinem Wohnzimmer nachbauen könnte.

Stein auf Stein zum Klötzchen-Erfolg

Gedreht wurde Lego Ninja Movie von dem Regie-Trio Charlie Bean, Paul Fisher und Bob Logan, das bereits an einigen anderen Bauklötzchen-Projekten mitgewirkt hat. Abgesehen davon, wie der Inhalt nun ausgefallen ist, bleibt natürlich die Frage, ob zwei Lego-Filme pro Jahr nicht bereits etwas viel sind.

Die Antwort darauf gibt – ganz Spoiler-frei – unsere Videokritik.

 

 
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