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Warner plant Reboot
"Matrix"-Reihe soll angeblich fortgesetzt werden

Matrix-Fortsetzung: Warner arbeitet angeblich an Reboot ohne Keanu Reeves
Keanu Reeves wird in einer möglichen Fortsetzung wohl nicht mehr zu sehen sein. FOTO: AP
Düsseldorf. 14 Jahre nach dem dritten Teil der erfolgreichen Science-Fiction-Reihe soll das Filmstudio Warner an einer Fortführung der "Matrix"-Filme arbeiten. Angeblich sollen sogar einige Rollen bereits besetzt sein.

Als futuristisches Kinospektakel mit modernen Effekten und rasanter Handlung wurde die Matrix-Trilogie etliche Male ausgezeichnet – unter anderem mit mehreren Oscars. 1999 erschien der erste Film "Matrix". Bis 2003 folgten die Fortsetzungen "Matrix Reloaded" und "Matrix Revolutions".

Kinostarts der Woche FOTO: dpa

Damit schien die Story abgeschlossen zu sein. Doch 14 Jahre später ist plötzlich eine weitere Episode im Gespräch. Die Gerüchte um ein Reboot sind bereits recht konkret. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, soll das Filmstudio Warner schon an dem neuen Film arbeiten, allerdings ohne Beteiligung der Wachowski-Geschwister Lana und Lilly, die die Filmreihe erschaffen hatten.

Autor Zak Penn ("X-Men", "The Avengers") soll für das Drehbuch verantwortlich zeichnen. Keanu Reeves wird jedoch offenbar keine Hauptrolle mehr spielen. Erst kürzlich hatte er erklärt, an einer Fortsetzung der Filmreihe kein Interesse zu haben.

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Stattdessen ist nun ein neuer Filmheld im Gespräch. Michael B. Jordan, der bereits in einem der Rocky-Filme mitgewirkt hat, soll dem Bericht zufolge den ursprünglichen Protagonisten Neo ersetzen. 

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(mro)
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