Die junge Michaela (Sandra Hüller) aus der Provinz möchte zu gerne in Tübingen studieren.
Ihr Vater Karl (Burghart Klausner) unterstützt sie, doch Mutter Marianne (Imogen Kogge), eine verbitterte Frau, glaubt nicht, dass das funktionieren kann.
Denn Michaela leidet an einer Krankheit...
..gegen die alles Beten nicht hilft.
Sie flüchtet sich in den Glauben...
.. und sucht Hilfe bei Pfarrern.
Ihre neue Freundin Hanna in Tübingen versteht die Welt nicht mehr.
Und Michaela hat tatsächlich Probleme mit ihren Arbeiten.
Obwohl sie neue Freunde findet.
Der Pfarrer sieht eine "Teufelsaustreibung" als letzte Rettung für das verzweifelte Mädchen.
Denn sie dreht immer häufiger durch.
Auch eine Wallfahrt scheint nicht zu fruchten.
Eine Epilepsie wird diagnostiziert, gegen die selbst moderne Medikamente nicht zu wirken scheinen.
Regisseur Hans Christian Schmid im Gespräch mit Sandra Hüller und Jens Harzer.
Und mit dem gesamten Team am Set.
Schmid hat schon zahlreiche Preise eingestrichen.
"Requiem" läuft am 2. März in den Kinos an.