"Beyond Borders" mit Angelina Jolie der Verlierer: "Scary Movie 3" sorgt für Rekordstart in US-Kinos
zuletzt aktualisiert: 27.10.2003 - 10:53New York (rpo). Rekordstart für "Scary Movie 3" in den USA: Die Horrorkomödie hat am Wochenende in den nordamerikanischen Kinos für einen Besucheransturm gesorgt. Verliererin war die Romanze "Beyond Borders" mit Angelina Jolie.
Sie spielte nach vorläufigen Studioangaben vom Montag 49,7 Millionen Dollar (42,2 Millionen Euro) in den USA und Kanada ein - das sei das absolut beste Ergebnis einer Oktober-Premiere, hieß es in Hollywood.
Die jüngste Folge der "Scary Movie"-Serie entstand unter der Regie von David Zucker, eines Meisters der Parodie, der sich zuvor mit "Airplane!" über Katastrophenfilme lustig gemacht hatte und mit den "Naked Gun"-Folgen über Hollywoods Cop-Film-Genre. Positiv auf den Umsatz dürfte sich ausgewirkt haben, dass "Scary Movie 3" im Gegensatz zu den ersten Folgen bereits für 13-Jährige zugelassen ist. Der Streifen kommt Anfang Dezember in die deutschen Kinos.
Der Gruselfilm "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" fiel einen Platz zurück, setzte sich aber - wenn auch nur knapp - gegen "Radio" durch. In der neuen Produktion stellt Cuba Gooding einen geistig verwirrten jungen Mann dar, der in dem Footballtrainer Ed Harris einen Freund findet. Der Prozessfilm "Runaway Jury" mit Gene Hackman, Dustin Hoffman, John Cusack und Rachel Weisz fiel an seinem zweiten Wochenende auf Platz vier, gefolgt von dem Thriller "Mystic River" mit Sean Penn unter der Regie von Clint Eastwood.
Verliererin des Wochenendes war die Romanze "Beyond Borders" mit Angelina Jolie und Clive Owens als zwei humanitären Helfern, die sich bei einem internationalen Einsatz kennen und lieben lernen. Sie landete mit Einnahmen von nur zwei Millionen auf Platz elf der Charts. Jolie war dieses Jahr schon einmal, mit ihrer Folge "Lara Croft: Tomb Raider", der erwartete Kassenerfolg versagt geblieben.
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