Was sie berühmt machte: 1992 drehte Sharon Stone "Basic Instinct" (hier ein Bild aus der Fortsetzung). Sie spielte die Mörderin Catherine Tramell, die mit einem einfachen Beinüberschlag die komplette Kinowelt verrückt machte. Denn so einfach war der Überschlag nicht - Trammell trug keinen Slip.
Wie sie aufwuchs: Stone wurde am 10. März 1958 in Meadville geboren, wuchs mit drei Geschwistern auf. Ende der siebziger Jahre ging sie nach New York, um Model zu werden. Doch dann kam alles anders.
Wie ihre Filmkarriere begann: 1980 spielte Stone in Woody Allens "Stardust Memories", und danach in mehreren Mittelklassefilmen. Quatermain, Police Academy, Total Recall mit Arnold Schwarzenegger.
Was nach Basic Instinct kam: Wo sie schonmal so erfolgreich auf der Erotik-Thriller-Welle schwamm, blieb Sharon Stone dabei. Sliver und The Specialist allerdings brachten nicht den gewünschten Ruhm.
Wie tief der Fall nach dem Erfolg sein kann: Nach den Erotik-Flops und Filmen wie "The Mighty" oder "Casino" galt Stone als Kassengift. Heiß zwar, aber dennoch ein Kassengift.
Wenn es dann doch weitergeht: Auch, wenn sie an der Kinokasse floppten: Preistechnisch waren "Casino" und "The Mighty" gut. Für ihre Rolle in Scorseses "Casino" erhielt sie den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung gewann sie für "The Mighty".
Was so in ihrem Kopf passiert: Definitiv einiges. Sharon Stone hat einen Intelligenzquotienten von 154, einen College-Abschluss in kreativem Schreiben.
Was sie macht, wenn sie nicht schauspielert: Die Schauspielerin ist Mutter von drei Adoptivsöhnen. Als Aids-Aktivistin treibt sie regelmäßig Millionenspenden ein.
Wie sie zu ihrem Äußeren steht: Ziemlich positiv offenbar. Stone fühle sich "ziemlich sexy", so Stone in einem Interview. Sie habe noch nie unter dem Messer eines Schönheitschirugen gelegen - als ein Mediziner das Gegenteil behauptete, zog Stone zog vor Gericht.
Wie sie so aussehen kann, wenn nichts künstlich ist: Wenig Alkohol und fast keine Zigaretten.