Sibel Kekilli nachdenklich: Der Film "Die Fremde", in dem die 30-Jährige eine türkischstämmige Mutter spielt, steht bei den Oscar-Nominierungen zur Auswahl als bester fremdsprachiger Film.
Sibel Kekilli wuchs als Tochter türkischer Eltern in Heilbronn auf, löste sich aber bereits mit 18 Jahren von der Familie, um ihrem Drang nach einem selbstbestimmten Leben nachzugeben.
Für die Hauptrolle in "Die Fremde" gewann sie bereits zahlreiche Auszeichnungen - hier lacht sie bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2010.
Wenig später hat sie die Trophäe als beste Schauspielerin in der Hand - und plumpste überrascht auf die Bühne.
Mit Filmpartner Florian Lukas posiert sie in in Berlin beim Photocall zu dem Film.
Er verhalf Sibel zum Durchbruch als Schauspielerin: Regisseur Fatih Akin engagierte sie als Hauptdarstellerin für "Gegen die Wand". Der Film wurde 2004 als erster deutscher Beitrag seit 18 Jahren mit dem Goldenen Bären der Internationalen Filmfesstspiele von Berlin ausgezeichnet.
Kekilli mit Co-Darsteller Birol Ünel aus "Gegen die Wand" auf dem roten Teppich zur Verleihung des Deutschen Filmpreises 2004.
2004 gab es auch das Bambi für Kekilli, und zuvor verdrückte sie auf der Bühne ein paar Tränen.
Photoshooting zum TV-Mehrteiler "Gier" von Regisseur Dieter Wedel.
Uwe Ochsenknecht posiert mit der jungen Kollegin bei den Dreharbeiten zum zweiteiligen ARD-Fernsehfilm "Mit Glanz und Gloria".
Strahlend schön bei der Eröffnung des Filmfestes in Hamburg 2009.
Den Deutschen Filmpreis erhielt Sibel Kekilli 2010 aus der Hand von Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Vielelicht kann sie sich 2011 selbst über die Auszeichnung freuen.