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"Spider-Man: Homecoming"
Der Spinnen-Held ist wieder da

Film-Review | Spider-Man: Homecoming
Düsseldorf. Spider-Man hat auf der großen Leinwand bereits eine lange Historie. Erst war Tobey Maguire der Comic-Held, dann Andrew Garfield und nun übernimmt Tom Holland. Doch hat der Superheld tatsächlich noch Potential für eine neue Filmreihe? Von Christoph Kellerbach

Bereits 1962 wurde Spider-Man von Stan Lee und Steve Ditko erschaffen. Schnell wurde der Held zu einem der bekanntesten kostümierten Wohltäter der Welt. Nach einigen Zeichentrick- sowie einer TV-Realfilm-Serie bekam er 2002 mit "Spider-Man" seinen ersten Kinoeinsatz spendiert und 2012 wurde die Reihe mit "The Amazing Spider-Man" neu gestartet.

Zurück nach Hause

Nachdem "The Amazing Spider-Man 2" weltweit eher schlecht als recht aufgenommen wurde, fing Rechte-Inhaber Sony an, mit den Marvel-Studios über eine Kooperation zu verhandeln. Das Ergebnis gibt es nun in Form von "Spider-Man: Homecoming". Dies bedeutete aber auch, dass erneut eine komplett neue Geschichte und die Figuren dazu erschaffen werden mussten.

Kinostarts der Woche FOTO: dpa

Von Beginn an bekam es Spider-Man vor allem mit kleineren Kriminellen zu tun und überließ die großen kosmischen Bedrohungen meist anderen. In dieser Tradition steht nun auch der Film "Spider-Man: Homecoming", der den Spinnenmensch Peter Parker am Anfang seiner Karriere zeigt. Als dieser in seinem Alltag allerdings einem gefährlichen Waffenhändler über den Weg läuft, spitzt sich die Situation zu. 

"Spider-Man: Homecoming" läuft ab dem 13. Juli 2017 in den deutschen Kinos.

 
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