Neuer Film: Steve Martin fängt Drehbücher von hinten an
zuletzt aktualisiert: 24.02.2006 - 16:18Berlin (rpo). Wenn Star-Komiker Steve Martin mit Drehbüchern arbeitet, beginnt er immer mit dem Schluss eines Films. "Ich überlege mir dann: Was ist die lustigste Szene, mit der ich einen Film enden lassen kann", sagte Martin, der am Freitag seinen neuen Film "Der Rosarote Panther" in Berlin vorstellte. Martin darin rund 40 Jahre nach der ersten Kinoverfilmung des Stoffs den trotteligen Inspektor Clouseau. Der Film kommt am 9. März in die deutschen Kinos.
In weiteren Rollen der lustigen Filmklamotte sind Kevin Kline, Jean Reno und Pop-Diva Beyoncé Knowles zu sehen. Martin spielt nicht nur die Hauptrolle, er schrieb auch am Drehbuch für "Der Rosarote Panther" mit. Für den im Film erforderlichen französischen Akzent habe er einen eigenen Trainer gehabt. "Ich bin dann in meinem Haus rumgelaufen und habe zu meiner Tochter wie Inspektor Clouseau gesprochen." Perfekt Französisch spreche er dennoch nicht: "Ich nenne das Restaurant-Französisch."
Der einzige deutsche Komödiant den er kenne, sei Otto Waalkes, sagte Martin. Den habe er vor rund 25 Jahren einmal in München getroffen. Ein dickes Lob des Amerikaners gab es für die deutsche Hauptstadt. Berlin sei in den USA als pulsierende Stadt der Künste sehr bekannt.
Die in "Der Rosarote Panther" erzählte Geschichte erinnert an die alten Panther-Filme. Inspektor Clouseau wird mit der Suche nach einem wertvollen Diamantring, dem "Rosaroten Panther", beauftragt. Zur Seite steht ihm der Gendarm Ponton (Reno), beide werden misstrauisch von Chefinspektor Dreyfus (Kline) beäugt. Der will nur sehen, dass Clouseau scheitert, um seinen eigenen Ruf zu erhöhen. Nachdem Clouseau unter anderem ein Hotel in Schutt und Asche legt, löst er jedoch letztendlich den Fall.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum






