Neuer Film: Tom Hanks befasst sich wieder mit der US-Geschichte
zuletzt aktualisiert: 22.07.2005 - 16:25Los Angeles (rpo). Nach "Forest Gump" und "Apollo 13" befasst sich Tom Hanks in seinem neuen Film erneut mit der US-Geschichte. Diesmal setzt sich der Hollywoodstar mit Ereignissen in Afghanistan auseinander, wie das amerikanische Branchenblatt "Daily Variety" berichtet.
Hanks spielt die Hauptrolle in "Charlie Wilson's Krieg", einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von George Crile. Erzählt wird die wahre Geschichte eines texanischen Abgeordneten, der als wichtiger Unterstützer des US-Geheimdienstes maßgeblich zur Niederlage der sowjetischen Truppen in Afghanistan beitrug.
Wilsons Karriere hatte Anfang der 80er Jahre fast ein jähes Ende gefunden, nachdem er in Las Vegas mit zwei mit Kokain vollgestopften Call Girls in einem Whirlpool ertappt worden war. Doch er überlebte den Skandal und wurde im US-Repräsentantenhaus der wichtigste Unterstützer des US-Geheimdienstes CIA bei dessen Geheimbemühungen, die afghanischen Mudschahedin bei ihrem Widerstandskampf gegen die sowjetischen Truppen mit Geld und Waffen zu unterstützen.
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