Video-Kritik: "Willkommen bei den Hartmanns"
Eine Komödie über Flüchtlinge – top oder flop?

Film-Review: "Willkommen bei den Hartmanns"
Düsseldorf. Der Film "Willkommen bei den Hartmanns" kommt am 3. November in die deutschen Kinos und bringt mit der Flüchtlingskrise ein ernstes Thema humoristisch auf die Leinwand. Ob der Film sehenswert ist, verrät unser Experte Christoph Kellerbach im Video. Von Christoph Kellerbach und Marcel Romahn

Dürfen die das? Diese Frage stellt sich wohl einigen Zuschauern, wenn Sie von der neuen deutschen Komödie "Willkommen bei den Hartmanns" hören. Der Film von Regisseur Simon Verhoeven kombiniert ein sehr ernstes Thema, die Flüchtlingskrise, mit Comedy. Mit dabei: viele erfahrene Schauspieler wie Uwe Ochsenknecht, Heiner Lauterbach oder Frauenschwarm Elyas M'Barek.

In der fiktiven Geschichte geht es um den Flüchtling Diallo, der bei den Hartmanns ein neues Zuhause findet. Doch so einfach, wie sich die typisch deutsche Familie das Zusammenleben mit ihrem ausländischen Gast vorgestellt hatte, gestaltet es sich nicht.

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Und so wird der Kinobesucher Zeuge von einem kulturellen Aufeinandertreffen, das einige lustige Nebenwirkungen mit sich bringt. Aber auch ernste Elemente sind Teil des Films, etwa Probleme der deutschen Gesellschaft: Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Ob die Kombination aus Komödie und Ernsthaftigkeit gelungen ist und ob der Film sein Eintrittsgeld wert ist, das weiß Christoph Kellerbach. Er hat den Film bereits gesehen und gibt hier sein Fazit ab.

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