Star beklagt sich über Rassismus: Will Smith: Keine Filmküsse mit einer weißen Frau
zuletzt aktualisiert: 07.02.2005 - 12:08Hamburg (rpo). Hollywoodstar Will Smith sieht den Rassismus in den USA sehr kritisch. "In Amerika ist Rassismus noch immer ein alltägliches Problem", sagte er in einem Zeitschrifteninterview. Beispielsweise würde sich das Publikum schwer tun, wenn er im Film eine weiße Frau küssen würde. "Es würde mehr über das schwarz-weiße Techtelmechtel geredet als tatsächlich über den Film", sagte Smith.
Die Herstellung seines neuen Filmes "Hitch" habe mehr als 70 Millionen Dollar gekostet. "Da gehen die Filmstudios lieber auf Nummer Sicher und ich küsse keine weiße Frau."
Bei seiner ersten großen Liebe habe er eine Horror-Erfahrung gemacht, berichtete Smith. "Sie hieß Charline Brown, eine Mitschülerin", sagte Smith der Zeitschrift "Maxim". Er habe sich erst beim Abschlussball getraut, sie anzusprechen. "Ich war total hin und weg, nahm meinen gesamten Mut zusammen und brüllte: 'Hey, Charline, alles klar, wie fühlst du dich?' Und sie brüllte über 700 Studenten hinweg nur zurück: 'Zu gut für dich!'
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