"Armageddon" und Co: Wissenschaftliche Fehler in Kinofilmen
zuletzt aktualisiert: 07.09.2008 - 17:44Düsseldorf (RPO). Viele große Hollywoodstreifen sind mit Fehlern gespickt. Mal entspringen sie Technikpatzern, mal stimmt die Logik nicht so ganz. Nasse Darsteller sind Sekunden später wieder trocken, Kabel und Mikros hängen im Bild. Aber auch bei Wissenschaftlern stellen sich gelegentlich die Nackenhaare auf. Wir wissen warum.
So geben Menschen beispielsweise keine guten Batterien ab, auch wenn das in "Matrix" noch so oft behauptet wird.
Im Falle von "Armageddon" hätten die Macher mal jemanden fragen sollen, der sich mit sowas auskennt: Es gibt (bislang) keine Atombombe, die eine Fläche von der Größe Texas sprengen könnte. Im Bruce Willis-Streifen aber wird mit einer Bombe direkt ein ganzer Asteroid vom Himmel geholt.
Meistens sind es Katastophenfilme, in denen mal beide Augen zugedrückt werden. Aber macht diese Fiktion die Filme nicht erst interessant? Es ist doch beruhigend, dass nicht alle Horror-Szenarien möglich sind.
Wir präsentieren einige wissenschaftlich unkorrekte Filme.
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