Unsere Welt steckt voller Zeichen. Das Bonner Haus der Geschichte präsentiert in der neuen Ausstellung "Zeichen - Sprache ohne Worte" die Vielfalt, Bedeutung und Entwicklung von Zeichen. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. April 2012 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
"Du bist der Größte" - Der österreichische Künstler Erwin Wurm fertigt Gegenstände in außergewöhnlichen Dimensionen an. Seine "Police-Cap" verweist auf die Bedeutung von Uniformen für den Träger.
Atomkraft? Nein Danke: Die Anti-Atomkraft-Sonne ist auch eine beliebter Marketing-Artikel geworden
Talkshow: Guido Westerwelle präsentiert bei Sabine Christansen sein Wahlziel von 18% für die Bundestagswahl 2002.
Körperschmuck: Tattoos von Prominenten kann der Besucher in der Ausstellung entdecken.
Klares Signal: Rockerkutten der Bandidos und der Hells Angels
Religion: Die Weltreligionen bedienen sich klarer Zeichensysteme.
Politiker und ihr Auftreten in der Öffentlichkeit: Franz Müntefering mit dem roten Schal.
Missverständnisse: Zeichen sind vieldeutig - Abhängig vom Kontext und vor allem in interkulturellen Kontexten können Zeichen verschieden gedeutet werden.
Hips don' lie: An dieser Multimediastation können die Besucher die Bewegungsabläufe von Männern und Frauen simulieren.
Liebe: Es muss nicht immer ein Herz sein. Liebesschlösser wie an der Hohenzollernbrücke in Köln signalisieren öffentlich Verbundenheit.
Welchen Guttenberg hätten Sie gern?
Den Heimatverbundenen, den Piloten oder den Politiker? Der Besucher hat die Wahl.
Grün für den Dienstherrn: Farbstifte signalisieren im Bundeskanzleramt den Rang des Unterzeichners.
Die Fotogalerie von Tim Rautert zeigt Deutsche in Uniform.
Das Konterfei des kubanischen Revolutionärs Che Guevara zieren heute viele Devotionalien.