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Werke von mehr als 160 Künstlern
Die documenta ist eröffnet

documenta 14 ist eröffnet: Mehr als 160 Künstler zeigen ihre Werke
Blick auf die übereinandergestapelten Kanalisationsröhren des Künstlers Hiwa K. FOTO: dpa, cch kno
Kassel. Die documenta 14 in Kassel ist gestartet: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst am Samstag eröffnet.

Den Startschuss gab Steinmeier am Vormittag im Museum Fridericianum gemeinsam mit Griechenlands Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos. In dessen Heimat in Athen läuft die Ausstellung bereits seit dem 8. April. Auf dem Programm der beiden Staatsoberhäupter stand am Samstag zudem ein Rundgang über das Ausstellungsgelände.

Mehr als 160 Künstlerinnen und Künstler zeigen nun 100 Tage lang in der nordhessischen Stadt Kassel ihre Werke und Darbietungen. Die documenta gibt es seit 1955 in Kassel. In diesem Jahr ist die Ausstellung über rund 30 Standorte in der Stadt verteilt. Der künstlerische Leiter der documenta 14, der Pole Adam Szymczyk, hatte zudem Athen zum zweiten Schauplatz gemacht.

Die documenta in Kassel dauert bis zum 17. September, eine Million Besucher werden bis dahin erwartet. In Athen endet die Ausstellung am 16. Juli. Das Tagesticket kostet 22 Euro.

(dpa)
 
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