Chris Martin muss vor Gericht: Coldplay-Sänger soll Auto eines Fotografen beschädigt haben
zuletzt aktualisiert: 21.07.2003 - 12:28Sydney (rpo). Im Kampf gegen Paparazzi flippen Prominente bekanntlich des öfteren aus. Jüngstes Beispiel: Coldplay-Sänger Chris Martin, der Freund von Gwynneth Paltrow, soll sich allzu sehr über einen Fotografen geärgert haben.
Coldplay-Sänger Chris Martin muss Zeitungsberichten zufolge vor Gericht, weil er das Auto eines australischen Fotografen demoliert haben soll. Der Freund der Schauspielerin Gwynneth Paltrow sei mit dem Fotografen aneinander geraten, meldete die australische Boulevardzeitung "Daily Telegraph" am Montag. Die britische Band Coldplay war am Wochenende bei einem Festival im Badeort Byron Bay aufgetreten. Von dort aus habe der Fotograf Frontmann Martin bis an den Strand verfolgt, an dem der Sänger am Sonntag surfen gegangen sei.
Als er den Fotografen entdeckt habe, sei der 26-Jährige wütend aus dem Wasser gestürmt und habe von ihm verlangt, die Aufnahmen aus seiner Digitalkamera zu löschen. Kurz darauf habe der Journalist seinen Wagen mit eingeschlagener Windschutzscheibe vorgefunden, aus den Reifen sei die Luft herausgelassen worden. Die Polizei wollte eine Beteiligung Martins nicht bestätigen. Sie teilte aber mit, dass ein 26-jähriger Brite am 8. Oktober vor Gericht erscheinen müsse, um sich für den Schaden zu verantworten.
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