Rock am Ring 2010 ist anders. Glühende Hitze, Sonne und Sommer - damit konnte das Festival zuletzt nicht aufwarten. Umso heißer ließ es sich feiern. Ein Blick auf die Fans.
Lisa aus Mayen hat vorgesorgt gegen die Hitze und eigens ihr Planschbecken und einen Bikini mitgebracht.
Andere ziehen sich einfach aus und treffen Vorkehrungen anderer Art.
Andere nutzen diese Technik sogar vorne im dichten Gedränge.
Dieser junge Mann hat sich einfach eine Melonenschale auf den Kopf gesetzt.
Andere sind schon völlig schmerzbefreit und tragen noch Pelzähnliches. Immerhin ein Schutz vor Sonnenbrand im Nacken.
Hecheln ist ein aus der Tierwelt bekanntes Modell zum Abkühlen.
Viel trinken ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt. Die Kombination Eimer mit Strohhalm lässt allerdings Schlimmes befürchten.
Ein junger Musikfreund begnügt sich damit, sich ein bisschen in die Höhe zu strecken. Umso bedauernswerter die Lage seines Freundes mit der grünen Brille, der vermutlich noch mehr ins Schwitzen gerät.
Auch eine Lösung: Eine junge Frau hat ihr Bewusstsein offensichtlich ausgeklinkt uind schwelgt in der sicherlich dröhnend lauten Musik.
Sie hier ist auf dem besten Wege dorthin.
So viel Glut und Sonnengelage gab es in der Eifel schon lange nicht mehr. Drei Fans haben es sich auf einem freien Fleckchen ganz hinten gemütlich gemacht.
Mit gutem Grund: Die Versorgung mit kühlen Getränken ist dort gesichert.
Vorne an der Bühne geht es schon etwas hitziger zu.
Fans benetzen sich mit Wasser.
Sicherheitskräfte tun ihr Möglichstes, um den kollektiven Hitzekollaps zu verhindern.
Ohne sich selbst zu vergessen, versteht sich. Ein Helfer betankt seine Mütze mit Wasser.
Hitze, enges Gedränge, geile Musik - Rock am Rimng, was wollst du mehr?