Tausende Menschen haben am Samstag versucht, mit einem simultanen Tanz zu Michael Jacksons Lied "Thriller" ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen.
Erstaunlich: In Buenos Aires hat der "King of Pop" offenbar eine besonders junge Fan-Gemeinde.
Etwas älter sind das schon die Rekord-Tänzer in Mexiko-Stadt.
Hier haben sie sich mit den Masken besonders viel Mühe gemacht.
Sie sind authentisch und teilweise auch ziemlich gruselig.
Vor einigen Monaten fand im Staples Center in Los Angeles noch die Trauerfeier für den verstorbenen "King of Pop" statt.
Am Samstag fanden erneut tausende Fans zusammen, um an dem großen Rekordversuch teilzunehmen.
Auch im kalifornischen Palmsdale wurde zu "Thriller" getanzt. In diesem Fall wurde offenbar sämtlicher Arbeitsaufwand in die Maske und nicht ins Kostüm gesteckt.
Pech hatten die Jackson-Fans in New York. Hier regnete es wie aus Eimern.
Doch die Tänzer ließen sich nicht die Stimmung verderben. Mit verschmierter Schminke wurde getanzt und gelacht.
Möglichst blutig wollten die Fans im französischen Gourin aus dem Rekordversuch teilnehmen. Dennoch waren die Kostüme hier deutlich bunter.
Die Fans in Tokio hatten da etwas vollkommen falsch verstanden. Nicht Superman war die Vorgabe für den Guinness-Eintrag, sondern Jackos "Thriller"-Video. Das hat auch der kleine Fan nicht ganz verstanden.