Alle Mehr...-Artikel vom 1. Januar 2010
Hunde

Der Dalmatiner - Punkte und Flecken erwünscht

Hunde, die dem Dalmatiner ähnlich sind, sind bereits auf alt-ägyptischen Abbildungen zu erkennen. Es wird vermutet, dass die Hunde anschließend über Indien nach Europa gelangt sind. Eindeutige Quellen belegen, dass die Wurzeln der Rasse im östlichen Mittelmeerraum (Dalmatien) liegen. Richtig berühmt wurde die Rasse mit dem Walt-Disney Film "101 Dalmatiner". Darin bringen die lebhaften Welpen das Leben der mondänen Cruella ganz schön durcheinander. mehr

Hunde

Shih-Tzu - ein großes Fellknäuel

Verspielt, gemütlich, vertrauensvoll und gutmütig - das ist der Shih-Tzu. Ihren Spielwitz sowie ihr Temperament behalten diese Hunde in der Regel bis ins hohe Alter bei. Zudem heißt es, sie wären ihrem Frauchen bzw. Herrchen hingebungsvoll ergeben und äußerst anpassungsfähig. Dennoch ist die Hunderasse durchsetzungsfähig und selbstsicher. Auf einige Menschen wirkt der Shih-Tzu nicht nur aufgrund seiner Körperhaltung als arrogant. Denn auch charakterlich ist er recht hochmütig. mehr

Katze

Angorakatze: verschmust, reizend und verspielt

Die Angorakatze ist ein verschmuster, reizender und verspielter Stubentiger, wie er im Buche steht. Sie fordert die Zuneigung und die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres Besitzers im Bedarfsfall mit Nachdruck ein und möchte anregend und artgerecht beschäftigt werden. Die attraktive Katze ist gern in Gesellschaft ihrer Menschen oder ihrer Artgenossen. Für das Wohlbefinden und die Gesundheit einer Angorakatze kann die Haltung einer zweiten, gleichaltrigen Samtpfote sehr hilfreich und förderlich sein. mehr

Katze

Türkisch Van: anhänglicher Wirbelwind mit skurrilen Eigenschaften

Die Türkisch Van gilt als intelligente und dementsprechend lernfähige Katze. Sie ist ausgesprochen neugierig und verspielt, so dass sie auch im hohen Alter noch sehr aktiv sein kann und stets geeignete Betätigungs- oder Auslaufmöglichkeiten braucht. Als äußerst anhängliche, mitunter sogar regelrecht besitzergreifende Vertreterin ihrer Art entwickelt die Van häufig ein besonder inniges Verhältnis zu ihren Bezugspersonen. Lassen diese es an Aufmerksamkeit oder Hinwendung mangeln, werden sie mit zwar leiser, aber nachdrücklich und selbstbewusst eingesetzter Stimme an ihre menschlichen Pflichten erinnert. Anders als jede andere Katze fühlt die Van sich von Wasser förmlich angezogen. Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung schwimmt sie jedoch nicht darin herum, sondern nutzt es hauptsächlich zum Plantschen und Spielen. mehr

Katze

Pflegeleichter Hausfreund: die RagaMuffin

Die genannte Farbenvielfalt hat dazu geführt, dass die RagaMuffin seit Mitte der 1990-er Jahre als eigenständige Rasse anerkannt ist. Bis dahin bildeten die Tiere lediglich eine Variante der Ragdoll - einer Katze, die durch ihre fehlende Muskelspannung bekannt wurde und dementsprechend die englische Bezeichnung für "Stoffpuppe" erhielt. Nachdem die heutige RagaMuffin wegen allzu großer Abweichungen von Ragdoll-Züchtern nicht mehr akzeptiert wurde, gaben Freunde der knuffigen Tiere ihnen einfach einen eigenen Namen, der übersetzt soviel wie "Straßenkind" bedeutet und auf die z.T. wilden Farbzusammenstellungen der Katze anspielt. mehr

Katze

Brasilianisch Kurzhaar: treuer Freund mit Sicherheitsanspruch

Wer sich für eine Exemplar der Rasse "Brasilianisch Kurzhaar" entscheidet, nimmt eine intelligente, freundliche Katze mit einem gewissen Sicherheitsbedürfnis auf. Deren Vorliebe, alles Geschehen von einem erhöhten Platz aus zu beobachten, ist der Abstammung von den Straßenkatzen ihrer ursprünglichen Heimat geschuldet. Hat sie nach einiger Zeit genug Vertrauen zu ihren Bezugspersonen gefasst, entpuppt sie sich als anhänglicher und treuer Freund, der gern mit den übrigen Familienmitgliedern zusammen ist. Trotz ihres grundsätzlich lebhaften Wesens überzeugt die Brasilianisch Kurzhaar durch ihr zurückhaltendes, beobachtendes Auftreten. mehr

Katze

Egyptian Mau: Athlet mit Mandelaugen

Die Egyptian Mau oder Ägyptische Mau gilt als sensible, intelligente und sehr menschenbezogene Katze mit hohem Bewegungsdrang und ausgeprägter Spielfreude. Während sie sich ihren Bezugspersonen gegenüber zutraulich und liebenswert zeigt, begegnet sie den meisten Fremden mit Mitsstrauen und Scheu. Hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit hält die Mau den Rekord unter Haus- und Rassekatzen; im Falle einer Flucht oder auf der Jagd erreicht sie Spitzenwerte von bis zu 50 km/h. mehr

Katze

Intelligent, ruhig und ausgeglichen: die Britisch Langhaar

Die Britisch Langhaar ist ebenfalls unter den Bezeichnungen Highlander, Lowlander und Britanica bekannt. Obwohl ihr Beliebtheitsgrad aufgrund der vielen, attraktiven Charaktereigenschaften in der jüngsten Vergangenheit enorm gestiegen ist, wird die Britisch Langhaar nicht von allen Dachverbänden anerkannt. Der Zucht liegen aus diesem Grund keine einheitlichen Rassestandards zu Grunde. Liebhaber dieser Katze setzen sich jedoch ausdrücklich für die Anerkennung der außergewöhnlichen Rasse ein, die mit ihrem charmanten und freundlichem Wesen jeden Katzennarr betört. mehr

Hunde

Kinderlieb und treu: der Bobtail

Der Bobtail gilt als besonders kinderlieb und adoptiert nicht selten kleinere Tiere. Bei ausreichend Bewegung ist der aktive Hund ausgeglichen und gutmütig. Ohne diese und eine sanfte aber konsequente Führung kann er jedoch auch stur sein. Auf Härte reagiert er empfindlich. Sein großer Bewegungsdrang verlangt nach viel Auslauf und Spielen. Hundesport ist für den Bobtail daher eine ideale Beschäftigung. Ein großer Garten, indem er sich außerhalb der Spaziergänge nach Lust und Laune austoben darf, ist für ihn das Paradies. Trotz seiner Vergangenheit als Arbeitshund und der großen Intelligenz, lernt der Bobtail meist nicht sofort und beim ersten Anlauf. Halter sollten also Geduld mitbringen. mehr

Pferde

Eine edle Rasse: der Anglo-Araber

Araber gelten als Inbegriff des rassigen Vollbluts. Ihre Grazie und ihre anmutige Bewegungsvielfalt in Verbindung mit Temperament und Kraft beeindrucken nicht nur Pferdeliebhaber immer wieder aufs Neue. Ziel der Kreuzung von vollblütigen Araberhengsten und englischen Vollblutstuten Mitte des 19. Jahrhunderts war die Verschmelzung der Vorzüge beider Edelrassen. Sanftheit, Leistungsbereitschaft und Ausdauer des Arabers und Schnelligkeit und Dynamik des Vollblüters ergeben das Wesen des Anglo-Arabers, dessen Zucht eine der erfolgreichsten im europäischen Raum ist. mehr

Pferde

Gilt als vielseitigste Pferderasse der Welt: Das englische Vollblut

Das Englische Vollblut gilt als vielseitigste Pferderasse der Welt. Züchter aller Länder sehen den Englischen Vollblüter als die Krönung, das Nonplusultra aller Pferderassen. Beliebt und begehrt ist er vor allem wegen seiner unübertroffenen Schnelligkeit, aber auch Geschmeidigkeit und Eleganz machen sein Wesen aus. Pferde diese Rasse gelten als hochsensibel, nicht selten nervös und aufgrund der ausgeprägten Intelligenz als durchaus abwägend und kritisch. Ihre Rennlaufbahn beginnt bei entsprechender Eignung sehr früh. Bereits mit eineinhalb Jahren beginnt das harte Training auf der Rennstrecke. Mit 2 Jahren werden die ersten Rennen bestritten und mit spätestens 3 Jahren die ersten hochdotierten Siege erwartet. Um diese Erfolge zu erreichen, wurde die Zucht der Vollblüter streng vorgegeben und über Jahrhunderte sehr rein gehalten. Es wurden und werden ausschließlich Pferde als Vererber zugelassen, die ausgewählte Rennen unter schwersten Bedingungen erfolgreich bestritten haben. mehr

Pferde

Lebt auch heute noch wild: Das Camargue-Pferd

Das Camargue-Pferd zählt auch heute noch zu einer der letzten wild lebenden Pferderasse. In einer Gruppengröße mit 40 bis 50 Tieren leben die weißen Pferde der Camargue in den Sumpflandschaften und auf den Weideflächen im Süden Frankreichs. Nur einmal im Jahr werden sie eingefangen, von Fachleuten untersucht und gekennzeichnet. Dabei erhalten die Fohlen, die als Brauner oder Rappe geboren werden, eine Brandmarke. Hengste, die nicht für eine Zucht geeignet sind, werden kastriert. Die Wildpferde, die von den Bewohnern der Camargue als "weiße Pferde aus dem Meer" bezeichnet werden, gelten als biologischer Schatz dieses Landstriches. Camargue-Pferd können mit geschlossenen Nüstern unter Wasser weiden. mehr

Pferde

Robust und beliebt: Das Deutsche Reitpony

Das Deutsche Reitpony ist zwar deutlich kleiner als Rassen der Großpferde, steht ihnen aber in edlem Aussehen und der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten in nichts nach. Mit ähnlich langen und raumgreifenden Schritten verzeichnet es seit vielen Jahrzehnten große Erfolge als Reit- und Sportpferd. Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist es freundlich und scheinbar immer für einen Schabernack zu begeistern. Die großen, gutmütigen Augen tragen viel zu seiner Beliebtheit bei. Das Deutsche Reitpony ist pflegeleicht und zeichnet sich durch Robustheit und Charakterstärke aus. Sein agiles und bewegungsfreudiges Wesen machen es zum idealen Begleiter in nahezu allen Bereichen des Reitsports. mehr

Hunde

Bearded Collie - Spürnase mit viel Fell und noch mehr Energie

Der Bearded Collie erobert mit fliegenden Fahnen und wehender, langer Mähne im Sturm das Herz eines jeden Hundeliebhabers. Der lebhafte und bis ins hohe Alter verspielte und vergnügte Begleiter hat Spaß an Bewegung und Abenteuer. Der Beardie liebt Unternehmungen, sinnvolle Beschäftigungen und ist, bei ruhiger und konsequenter Führung, ein zuverlässiger und treuer Gefährte. Er ist auf charmante Art und Weise neugierig und forschend, bellfreudig, aber in der Regel ohne Anzeichen für Nervosität und Aggression. Seine quirlige Art und sein geselliger Charakter verbreiten gute Laune, selbst bei 3 Tagen Regenwetter. mehr

Hunde

Golden Retriever - vielseitiger Familienhund

Bei dem Golden Retriever handelt es sich um einen freudig arbeitenden, intelligenten Hund, dem selbst nasskalte und extreme Witterungsbedingungen nicht so leicht etwas anhaben. Allerdings steht dem eine relativ ausgeprägte Empfindlichkeit bezüglich hohen Temperaturen gegenüber. Grundsätzlich ist die Rasse freundlich, aufmerksam, geduldig und ruhig. Sehr vielseitig, sportlich ambitioniert und gelehrig sind weitere Eigenschaften, die einen Golden Retriever in der Regel ausmachen. Sämtliche Situationen geht er mit viel Gelassenheit an. Im Vergleich zu anderen Hundearten ist sein Schutztrieb höchstens nur rudimentär entwickelt. Demnach eignen sich Golden Retriever nicht als Wach- und Schutzhunde. Wie auch die meisten anderen Hunderassen kann allerdings auch ein nicht fachmännisch zur Jagd ausgebildeter bzw. nicht erzogener Golden Retriever zum Streunen oder Wildern neigen. Zumeist ist er jedoch nicht wildscharf. mehr

Hunde

Der Rauhaardackel – feine Nase und viel Elan

Der Rauhaardackel ist aufgrund seines enormen Elan, seiner feinen Nase sowie seinem erstaunlichen Mut nicht nur für die Baujagd bestens geeignet, sondern ebenso als Schweiß- und Meutehund. Auf der Fährte von verletztem Wild ist kaum ein Vierbeiner erfolgreicher. Daneben ist der Dackel jedoch auch ein überaus anhänglicher und zärtlicher Begleithund, der an seinen Besitzer so sehr hängt, dass man schon von besitzergreifend sprechen kann. Er gilt als streitlustig und furchtlos und jeder, der seinen lautstarken Warnsignalen nicht Folge leistet und unerwünscht ist, dem kann es kräftig an die Wade gehen. Zudem ist er ein schlaues, freches, flinkes und ungestümes Kerlchen und gewiss kein Sofasitzer. Seinen Ausgleich erhält der Rauhaardackel nur, wenn ihm regelmäßig und viel Auslauf geboten wird. Darüber hinaus kennt seine Ausdauer fast keine Grenzen. mehr

Hunde

Deutscher Schäferhund - Kommissar Rex lässt grüßen

Kaum ein anderer Hund kann sich wohl so großer Beliebtheit und Popularität erfreuen wie der deutsche Schäferhund. Der familienfreundliche und vielseitig einsetzbare Hund verdankt seinen Namen seiner ursprünglichen Bestimmung als Hütehund von Schafherden. Vom Wesen her ist der Deutsche Schäferhund wachsam, klug, anhänglich, treu, selbstsicher und ausgeglichen. Was körperliche Gewandtheit, Arbeitsbereitschaft, Führigkeit und Intelligenz angeht, wird er gar als Hund der Superlative bezeichnet. Nicht umsonst reicht sein Einsatzzweck vom Rettungs-, Blindenführ-, Fährten-, Polizei- und Schutzhund. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Lernfähigkeit fällt es ihm leicht, von seinem Auftreten und Verhalten auch Charakterzüge seines Besitzers zu erkennen. mehr

Hunde

Die Französische Bulldogge - ein liebenswerter Dickkopf

Was sich die französische Bulldogge einmal in den Kopf gesetzt hat, ist ihr so schnell nicht wieder auszureden. Mit viel Charme versucht sie ihren Besitzer zu überzeugen und zieht dabei alle Register. Eine konsequente Erziehung ohne Härte, aber um so mehr Nachdruck, ist deshalb äußerst wichtig. Die Französische Bulldogge benötigt für ihre Ausgeglichenheit und Entspannung eine enge Bindung an ihren Menschen und dankt ihm Führung und Zuwendung mit viel Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit. mehr

Hunde

Der Dobermann - elegant und graziös

Der Dobermann ist eine urdeutsche Rasse, die ihren Namen dem Züchter Friedrich Louis Dobermann zu verdanken hat. Nach Überlieferung wurde er einst als städtischer Hundefänger, Abdeckereiverwalter und Steuereintreiber eingesetzt. Früher wurde der Dobermann oft als Polizei- und Hütehund eingesetzt. Gerade seine Verwendung im Polizeidienst brachte ihm den Beinamen "Gendarmenhund" ein. Er wurde aber auch zu Jagdzwecken und speziell zur Bekämpfung von Raubwild eingesetzt. Heute eignet sich der Dobermann insbesondere als Gebrauchs-, Schutz- und Begleithund sowie in hohem Maße auch als Familienhund. Zuverlässig übernimmt er die Rolle als Beschützer von Familie und Heim und ist seinem Besitzer zudem treu ergeben. mehr

Hunde

Agil und liebevoll: der Collie

Mit seinem gelassenen und generell ausgeglichenem Wesen, freundlicher Zurückhaltung, gewinnender Agilität und zärtlicher Sanftheit hat der Collie eine große Fangemeinde weltweit. Er ist auch von Anfängern leicht zu führen und ordnet sich, bei artgerechter und geradliniger Haltung, bereitwillig unter. Lange Zeit wurde der Collie als nur eingeschränkt aufnahmefähig beschrieben. Aktuelle Studien bescheinigen der Rasse jedoch in Sachen Intelligenz Rang Nummer 2, gleich hinter dem Border Collie. Ausreichende und sinnvolle Beschäftigung ist, trotz seiner ausgeprägten Bereitschaft zu gefallen, enorm wichtig und Grundlage für einen gesunden und entspannten Hund. mehr

Hunde

Der Yorkshire Terrier - Herausforderungen erwünscht

Yorkshire Terrier verfügen über ein langes Fell. Das Fellhaar ist fein und glatt. Die klassische Fellfarbe ist ein dunkles Stahlbau. Im Brustbereich ist das Fell meist dunkler bis zu einem leichten braun gefärbt. Blue & Tan, sowie Black & Tan sind die häufigsten Kombinationen. Sie habe kleine Ohren in V-Form, die meist aufrecht getragen werden und eng beieinanderstehen. Die kleinen geraden Beinchen sind oft unter dem langen Fellhaar nicht zu erkennen. mehr

Hunde

Der Pudel - das Model unter den Hunden

Der Pudel gilt als einer der stolzesten und elegantesten Rassehunde. Sehr geschätzt wird er als Familienhund. Diese Hunderasse zeichnet sich durch eine bestechende Lernfähigkeit sowie eine überdurchschnittliche Intelligenz aus. Demnach ist er für sämtliche Bereiche des Hundesports geeignet, wie etwa dem Schutzhundesport, Obedience und Agility. Pudel sind sehr gesellig und vertragen sich sehr gut mit Kindern. Sie kommen aber auch gut alleine zurecht. Als Spielgenosse für Kinder kommt er auch schon deshalb in Frage, da er eine Vorliebe für das Apportieren besitzt. Er spielt gerne mit dem Ball und bringt auch das Stöckchen. Seine Intelligenz und etwas Übung erlauben ihm, diverse Spielzeuge auf Zuruf zu unterscheiden. Um seinem lernwilligen Charakter nachzukommen, sollte dem Pudel Abwechslung geboten werden. Auf eine gute Erziehung ist zu achten, da sich der Hund jegliches Verhalten des Menschen merkt. mehr

Katze

Die Kartäuserkatze - ruhig, reserviert und friedlich

Die Chartreux, zu Deutsch Kartäuser, stammt einer Legende nach aus den Bergen Syriens. Dort lebte die Rasse so lange verwildert, bis sie von Kreuzzüglern im 13. Jahrhundert mit nach Europa gebracht wurde. Weil die Katzenart ab 1920 planmäßig in der Bretagne gezüchtet und sie von einem französischen Naturforscher erstmalig erwähnt wurde, gilt sie als französische Katzenrasse. Lange Zeit war diese Rasse auch als Zypern-, Malta- und Syrer-Katze bekannt. mehr

Kleintiere

Meerschweinchen – possierliche Gesellen mit kurzen Beinchen

Meerschweinchen erfreuen sich seit ihrer Einführung nach Europa großer Beliebtheit als Haustier. Sie haben einen gedrungenen, rundlichen Körper mit kurzen Beinchen, der nahezu halslos in einen Kopf mit tief angesetzten Ohren übergeht. Während an den Vorderpfoten vier Zehen ausgebildet sind, tragen die Hinterpfoten nur drei. Meerschweinchen sind in zahlreichen Farb- und Fellvarianten vertreten. Zu den bekanntesten und verbreitetsten zählen ein- oder mehrfarbige Glatthaar-, Rosetten- und Teddymeerschweinchen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Arten wie Alpaka-, Angora- oder Satinmeerschweinchen in den unterschiedlichsten Farbschlägen und -kombinationen. mehr

Kleintiere

Der Hamster - ein nachtaktiver Buddler

Der Hamster zählt heute zu den beliebtesten Haustieren. Unter den vielen Hamsterarten ist der Goldhamster in unseren Breitengraden der beliebteste und bekannteste. Goldhamster waren die ersten ihrer Art, die Europa eroberten. Dies war schätzungsweise um 1930 der Fall. In freier Natur ist der Feldhamster der einzige europäische Vertreter. Wer einen Hamster in seiner Wohnung hält sollte wissen, dass Hamster nachtaktive Tiere sind. Tagsüber verschläft er die Sonnenstunden, erwacht dann jedoch pünktlich zur Abenddämmerung. Hamster gelten als absolute Einzelgänger, die lediglich zur Paarung zusammenfinden. Demnach sollten keinesfalls zwei oder mehrere Tiere in einem Gehege gehalten werden. Kinder sollten einen Hamster nicht vor Vollendung des 10. Lebensjahres geschenkt bekommen, da sie ansonsten die kleinen, flinken Tiere nicht richtig halten können. mehr

Hunde

Bernhardiner – ein gutmütiger Riese

Den Bernhardiner zeichnet seine gutmütige, friedliche, ruhige und liebevolle Art aus. Vom Temperament her ist er selbstsicher und ausgeglichen, worauf sich seine Kinderliebe und Herzlichkeit zurückführen lässt. Der schöne Riese ist dabei kräftig und groß. Zu den besonderen Eigenschaften zählen die Treue zu seinem Besitzer, Solidarität und Hilfsbereitschaft. Als anhänglicher Hund benötigt er ausreichend Kontakt sowohl zu Menschen wie auch zu anderen Hunden. Damit seine unbändige Kraft nicht in eine falsche Richtung geleitet wird, ist eine konsequente Erziehung vonnöten. Er ist nicht der apathische Hund, den viele in einem Bernhardiner sehen. Vor allem in jungen Jahren ist er sehr aufmerksam und lebhaft. Wird er richtig gefördert und erzogen, kann er seiner Familie und dem Umfeld gegenüber sehr liebevoll und anhänglich, zugleich aber auch wachsam und verlässlich sein. Der Bernhardiner besitzt hierbei einen gemäßigten Schutztrieb. mehr

Hunde

Rottweiler – Kraftpaket mit römischen Ahnen

Der Rottweiler ist äußerst anhänglich und hat ein freundliches Wesen. Beschrieben wird er als arbeitsfreudig, lernwillig und gehorsam. Er gilt als charakterlich stabil und selbstsicher, außerordentlich aufmerksam und keinesfalls nervös. Ferner ist er sehr ausdauernd, wie auch führig und gehorsam. Bei dem Rottweiler handelt es sich um eine kraftvolle Rasse, die über einen genetisch verankerten Schutz- und Hüteinstinkt verfügt. Der Schutz von Familie und Heim ist im außerordentlich wichtig. Die Rasse hat teilweise einen negativen Ruf, weshalb er in manchen Ländern als "Listenhund" geführt wird. Jegliches potentiell gefährliches Verhaltensmuster resultiert aus einer fehlenden Erziehung, Vernachlässigung, Missbrauch sowie unverantwortlicher Haltung. Vielmehr besitzt der Rottweiler eine friedliche und freundliche Grundstimmung. mehr

Hunde

Der sanfte Riese: die Deutsche Dogge

Die Geschichte dieser Rasse lässt sich erst ab Beginn der 16. Jahrhunderts eindeutig und vollständig nachverfolgen. Damals wurden die starken und hochläufigen Doggen aus England nach Deutschland eingeführt. Die Rasse bestand unter anderem aus Kreuzungen mit Mastiffs, dem Irish Wolfhound. An Fürstenhöfen wurde die Deutsche Dogge zur Jagd auf Hirsche, Eber und Bären gehalten. Die schönsten und stärksten Exemplare dienten sogar als Kammerhunde und wurden mit goldenen Halsbändern versehen. Dabei durften sie als Leibhunde das fürstliche Schlafgemach bewachen. mehr

Hunde

Klug, loyal, sensibel: der Rhodesian Ridgeback

Begründet wurde die Rasse des Rhodesian Ridgebacks mit semi-domestizierten Hunden, die im südlichen Afrika einheimisch waren. Damals wurde die Rasse durch das Volk der Khoi-Khoi hauptsächlich zu Jagdzwecken eingesetzt. Im Laufe der Zeit wurden die Hunde von den Kolonialherren mit weiteren Hunden gekreuzt. Bereits die Vorfahren des Rhodesian Ridgebacks konnten die spezifischen Bedürfnisse der Großwildjäger erfüllen, zumal sie sogar tapfer genug waren um sich großen Tieren wie etwa Löwen zu stellen. mehr

Hunde

Der Husky braucht Auslauf und Konsequenz

Vom Charakter ähnelt der Siberian Husky dem Wolf, da er ein breites Spektrum des Verhaltens seines wilden Vorgängers geerbt hat. Huskies sind dafür bekannt, dass sie anstatt zu bellen eher heulen oder gar singen. Die Hunderasse gilt als dominant und äußerst starrköpfig. Deshalb ist eine konsequente Erziehung vonnöten. Huskies weisen eine überdurchschnittliche Gehorsam- und Arbeitsintelligenz auf. Tendenziell neigen sie eher dazu zu rennen statt zu gehen, zumal sie in erster Linie für Schlittenhunderennen und Schlittenziehen gezüchtet werden. Der Siberian Husky ist kontaktfreudig und aufmerksam, aber auch sanftmütig und freundlich. Er ist weder aggressiv gegenüber anderen Hunden noch misstrauisch gegenüber Fremden und äußert auch nicht die besitzbetonenden Eigenschaften von Wachhunden. Sein Eifer sowie seine Lenkbarkeit und Intelligenz machen den Siberian Husky zu einem willigen Arbeiter und angenehmen Begleiter. mehr

Hunde

Berner Sennenhund – anhänglicher Riese

Vor allem sein liebenswürdiger Charakter zeichnet den Berner Sennenhund aus. Ferner gilt er als wachsam, aufmerksam, gut gelaunt, sicher sowie furchtlos in Alltagssituationen. Zudem ist er anhänglich und gutmütig im Umgang mit vertrauten Personen, sowie freundlich und selbstsicher gegenüber Fremden. Er verfügt über ein ausgeglichenes Temperament und lässt sich relativ leicht führen. Seine gutartige Aufmerksamkeit sollte nicht als natürliches Misstrauen fehlinterpretiert werden. Für seine Familie ist der Berner Sennenhund allerdings auch in Gefahrensituationen stets zur Stelle. Nur sehr wenige weitere Hunderassen sind so stark auf Menschen bezogen wie der Berner. In die häusliche Gemeinschaft integriert, wird er schnell zu einem Teil der Familie. Durch ihr friedliches Wesen sind sie besonders anhänglich und treu und vor allem Kindern gegenüber sehr zugetan. Der Berner Sennenhund ist sehr lernwillig und besitzt eine gute Auffassungsgabe. mehr

Hunde

Der Münsterländer: Hund mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt

Bei dieser Rasse sind grundsätzlich der Große sowie der Kleine Münsterländer zu unterscheiden. Sie stammen zwar aus derselben Gegend, entsprangen jedoch aus unterschiedlichen Zuchttieren. Beim Großen Münsterländer handelte es sich ursprünglich um eine Farbvariante des Deutsch Langhaar. Seine Vorfahren wurden zunächst als Vorstehhunde bei der Jagd auf Federwild mit Schusswaffen und Netzen eingesetzt. Der Kleine Münsterländer diente dagegen Falknern von Adelsfamilien, die den Hund bei der Jagd auf Kleinwild und Vögeln zu schätzen wussten. mehr

Pferde

Das Islandpferd - reinrassiges Urpferd

Isländer verfügen über ein vortreffliches Orientierungs- und Sehvermögen. Sie gelten als freundlich, ruhig, sehr genügsam, widerstandsfähig, zäh und gutmütig. Der Umgang mit Menschen ist zumeist respektvoll und demütig. Der Isländer ist frei von Unarten und befindet sich stets im seelischen Gleichgewicht. Islandpferde zeichnen sich ferner durch eine hohe Leistungsbereitschaft sowie einen angenehmen Vorwärtsdrang aus. Beschrieben wird die Rasse zudem als zuverlässig, brav, lebhaft und selbständig. Die Bewegungen sind flüssig, schwungvoll und raumgreifend. Weil Islandpferde Spätentwickler sind, werden sie in der Regel erst mit fünf Jahren angeritten. Durch sein umgängliches und sehr angenehmes Wesen bei zugleich gutem Temperament ist das Islandpferd ein vorzüglicher Freizeitpartner.  mehr

Pferde

Rheinisches Warmblut: elegant, edel, extrovertiert

Aufgrund ihres Temperaments und Charakters sind Rheinländer für Reitzwecke jedweder Art geeignet. Großes Talent besitzen sie für viele Turnierdisziplinen wie etwa die Dressur und das Springen. Einsatzfreude, Zuverlässigkeit sowie ein ausgeglichener und freundlicher Charakter zeichnen das Rheinische Warmblut aus. Darüber hinaus gilt diese deutsche Pferderasse als leistungsstark, ausdauernd, intelligent und besitzt viel Ausstrahlung und Anmut. mehr

Fische

Der Neonsalmler - ein bekannter Aquariumbewohner

In der Dunkelheit verändert sich das Blau-Grün in ein Dunkelviolett. Um die charakteristischen Farben zu verstärken und besser zur Geltung zu bringen, wird die Haltung in einem Schwarzwasser-Becken empfohlen. In diesem speziellen Süßwasser-Aquarium werden die natürlichen Lebensbedingungen von tropischen Gewässern nachempfunden. Mit sehr weichem, saurem, salzarmem und durch pflanzliche Gerbstoffe bräunlich gefärbtem Wasser erhalten die Fischchen optimale Bedingungen und danken es mit Gesundheit, Vitalität und Nachwuchs. Die Vermehrungschancen sind in einem Schwarzwasser-Becken, im Gegensatz zu einem normalen Süßwasser-Aquarium, sehr aussichtsreich. mehr

Fische

Guppys - gruppenorientierte Allesfresser

Der Millionenfisch trägt seinen Beinamen nicht umsonst. Der kleine Zierfisch ist in vielen Farben, Formen und Züchtungen in nahezu jedem Aquarium vertreten und hat sich zur Nummer Eins unter den Süßwasser-Fischen entwickelt. Mit seiner lebhaften Art und Weise bringt er Schwung in das heimische Wasserbecken und sorgt gut gelaunt und ohne Unterlass für Nachwuchs. Ein Guppy-Weibchen kann in einem Monat zwischen 20 und 100 Junge bekommen. Guppys betreiben allerdings keine Brutpflege und der ein oder andere Schützling kann so im Eifer des Gefechts zur Beute werden. mehr

Fische

Der Goldfisch - ein wahrer Zierfischklassiker

Der Goldfisch ist im Fachhandel in vielen Formen und Farben erhältlich. Er ist sehr attraktiv, ein geselliger, ruhiger und gelassener Typ und gilt als robust und einfach zu pflegen. Die Anschaffungskosten für einfachere und gewöhnliche Arten sind relativ gering. Trotz dieser gewinnenden Eigenschaften benötigt der Goldfisch Pflege und die richtigen Lebensbedingungen. Kleinere Zuchtformen eigenen sich für die Haltung im Aquarium, dieses sollte jedoch eine entsprechende Größe und Ausstattung besitzen. Den Fischen geht es gut, wenn sie Platz zum Schwimmen haben und sich zwischen einigen Pflanzen verstecken können. mehr

Fische

Der Skalar - exotischer Ruheliebhaber

Durch seine Anmut, seine Größe und seine schillernden Farbvarianten gehört der Skalar zu den beliebtesten und bekanntesten Zierfischen in Süßwasser-Aquarien. Sein Name leitet sich von der charakteristischen Rückenflosse ab, die stufenförmig (scalare) größer wird. Der Skalar ist grundsätzlich friedliebend und gut in Gruppen mit größeren Fischen und Welsen haltbar. Kleinere Fische, wie der Neon-Salmler, eignen sich nicht für die gemeinsame Haltung, da sie ausgesprochen gern gejagt und gefressen werden. Das Wasser sollte stets klar, leicht sauer und grundsätzlich weich sein; die optimale Wassertemperatur liegt für den Bewohner des Regenwaldes zwischen 25 und 29 Grad Celsius. mehr

Vögel

Musizierender Gruppensänger: der Grünflügelara

Die Brutsaison des Grünflügelaras erstreckt sich von November bis Anfang Mai. Allerdings brütet das Weibchen nicht jedes Jahr. In der Regel besteht die Brut aus ein bis drei Eiern, wobei ein Normalgelege für gewöhnlich zwei Eier aufweist. Insgesamt erstreckt sich die Brutdauer auf 26 bis 28 Tage. Dagegen beträgt die Nestlingszeit zwischen 90 und 100 Tagen. Der Nistkasten sollte aus Hartholz bestehen und mindestens die Maße 55 cm x 70 cm x 100 cm aufweisen. Zudem sollte das Einschlupfloch einen Durchmesser von wenigstens 22 cm besitzen. mehr

Vögel

Der Hyazinthara: ein kontaktfreudiger Geselle

Mit einer Gesamtlänge von bis zu 100 cm ist der Hyazinthara die größte Papageien-Art der Welt. Sein Gewicht beläuft sich auf etwa 1,5 kg. Das Gefieder leuchtet vollständig in koboltblauer Farbe und lediglich am unteren Schnabelansatz sowie rund um seine Augen weist er gelbe Flecken auf. Die Geschlechter sind kaum zu unterscheiden, wobei die Augenringe des Weibchens nicht gelb, sondern in der Regel orange gefärbt sind. Der Schwanz des Hyazinthara ist lang und läuft spitz zu. Mit seinem harten Krummschnabel ist der Ara ein guter Kletterer und kann zudem auch Nüsse problemlos aufknacken. Er besitzt insgesamt vier Zehen. mehr

Vögel

Der Kakadu - schriller Nachahmer

Mit einer Länge zwischen 30 bis 66 cm sind Kakadus mittelgroße bis große Papageien. Ein Kakadu besitzt einen charakteristischen Hakenschnabel, in dem eine beträchtliche Kraft steckt. Die Füße sind mit jeweils vier Zehen bestückt, wobei die erste sowie vierte nach vorn und die zweite sowie dritte nach hinten zeigen. Mit ihren Füßen können Kakadus kräftig zupacken und diese ohne weiteres auch als Greifhand einsetzen. Das auffälligste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Papageienarten ist die Federhaube, die äußerst beweglich ist und dem Kakadu ein einzigartiges Erscheinungsbild verleiht. Weitere Merkmale sind die besondere Federstruktur, welche keine grünen Farbtöne aufweist, sowie der Besitz einer Gallenblase. Das Gefieder ist rosa, schwarz, grau oder weiß gefärbt, bei manchen Arten auch mit roten oder gelben Partien. Die Lebenserwartung eines Kakadus liegt zwischen 25 und 35 Jahren. mehr

Fische

Kleiner Liebling, großer Appetit: der Schwertträger

Der Schwertträger erhielt seinen Namen durch die deutliche Verlängerung seiner unteren Schwanzflosse, die einem Schwert ähnelt. Dieses Schwert tragen ausschließlich die männlichen Tiere, wobei in der Unterfamilie des lebend gebärenden Zahnkarpfen eine eindeutige Zuordnung der Geschlechter nicht sofort möglich ist. Die Geschlechtsmerkmale bilden sich bei jungen Schwertträgern erst nach einiger Zeit aus. Mit der Geschlechtsreife sind alle männlichen Tiere sogenannte Frühmännchen, die generell etwas kleiner und schmächtiger sind. Nach ein bis drei Jahren kann ein Schwertträger mit bis dahin weiblichen Geschlechtsmerkmalen männliche Attribute entwickeln, das sind sogenannte Spätmännchen. Vermutet wird in diesem Zusammenhang, dass entweder die Weibchen zuvor oder die Männchen danach nicht voll "funktionsfähig" sind oder waren und keine Geschlechtsumkehr stattfindet, sondern erst spät entsprechende Merkmale ausgebildet werden. mehr

Fische

Der Molly: Im Alter liegt die Kraft

Obwohl Mollys mittlerweile in vielen Färbungen im Fachhandel erhältlich sind, ist die schwarze Variante der Zierfische nach wie vor die beliebteste. Das etwas pummelig wirkende, schwarze Fischchen hat vor allem die Herzen der Kinder für sich gewonnen. Black Mollys leben gern in lockeren Gruppen und sollten mit mindestens vier weiteren Artgenossen gehalten werden. Sie fühlen sich in einem Aquarium mit genügend Freiraum zum Schwimmen und dichter Randbepflanzung zum Verstecken am wohlsten. Warme Wassertemperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius, ein ph-Wert zwischen 6 und 8 und ein dunkler Bodengrund entsprechen ihrem ursprünglichen Lebensraum. Die Beckengröße sollte, um genügend Platz für alle zu schaffen, eine Seitenlänge von 80 cm nicht unterschreiten. mehr

Vögel

Der Nymphensittich - ein verspielter Vogel

Viele Nymphensittiche arbeiten perfekt mit ihren Krallen, um Spielzeuge und Futter zu halten. Neben der auffälligen Federhaube verbindet den Nymphensittich und Kakadu auch die unbefiederte Nasenhaut. Unterscheidungsmerkmale sind dabei die sittichartige Gestalt sowie der lange Schwanz. Typisch für Sittiche ist auch das Kopfkratzen unter Zuhilfenahme der Füße. Auf schmalen Ästen bewegen sich Nymphensittiche nicht, indem sie einen Fuß vor den anderen setzen. Vielmehr trippeln sie seitwärts. Hinsichtlich Brut- und Balzverhalten, Imponiergehabe und Drohgebärden zeigen sie wiederum große Ähnlichkeit zum Kakadu. Diese Sittiche können sich sehr differenziert ausdrücken und überraschen durch ausgeprägte Eigenarten. Sie weisen diverse ungewöhnliche und typische Verhaltensweisen auf. mehr

Vögel

Agaporniden - die "Lovebirds" unter den Vögeln

Insgesamt gibt es neun Arten Unzertrennliche/Agaporniden. Häufig gehalten werden Pfirsich-, Schwarz- und Rosenköpfchen, seltener anzutreffen sind dagegen Orange-, Grau-, Erdbeer- und Rußköpfchen sowie Taranta-Agaporniden. Grünköpfchen sind dagegen nur in der freien Wildbahn anzutreffen. Die Heimat der wildlebenden Agapornidenarten ist Madagaskar und Afrika, wo sie als Höhlenbewohner gesellig in Schwärmen leben. Die Vögel kommen in vielen Farbvariationen vor, wobei zumeist die Farben Grün, Gelb und Rot überwiegen. In den meisten Fällen lassen sich Weibchen und Männchen äußerlich nicht unterscheiden. Bei einer Körperlänge von 10 bis 15 cm beträgt ihr Gewicht 40 bis 50 g. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Agaporniden wird mit zwölf bis 16 Jahren angegeben. mehr