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Mercedes Tuning – so fällt Ihr Mercedes auf

Tuning: Väth brezelt Mercedes C63 AMG Black Series auf
Tuning: Väth brezelt Mercedes C63 AMG Black Series auf FOTO: Väth
Durch Tuning wird der Mercedes noch ein bisschen besonderer. Schweller, Felgen und der Sportauspuff veredlen hochwertige Fahrzeuge wie den AMG, SLK, SL oder GL. Zusätzlich zu den optischen Verschönerungen können Sie Ihren Mercedes Benz durch Chiptuning leistungsstärker machen. Wie das Tunen Ihres Mercedes funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Tuning ist noch lange nicht out - nur die Art des Tunings hat sich über die Jahre gewandelt - auch für den Mercedes Benz und Serienmodelle wie AMG, SL und SLK. Lag in den 60er und 70er Jahren der Schwerpunkt noch auf einem frisierten Motor, ging es in den 80er und 90er Jahren vor allem um optische Blickfänge.

In den letzten Jahren liegt der Fokus neben der optischen Aufwertung und Individualisierung durch Felgen und Co. auf der digitalen Leistungssteigerung durch Chiptuning. Bei Luxusmodellen wie Mercedes geht der Trend neben Chiptuning ebenfalls Richtung Leistungssteigerung durch Leichtbauteile.

Unterschieden wird beim Tuning zwischen Motortuning, Fahrwerktuning, Karosserietuning, Interieur- und Audiotuning und Tuning der Beleuchtung. Zum Motortuning zählt neben dem manuellen Frisieren auch das Chiptuning. Beim Tuning des Fahrwerks geht es um Veränderungen im Bereich der Federn und der Stoßdämpfer. Dazu zählt die Tieferlegung, die neben Mercedes Benz AMG, SLK und GL auch beim BWM 3er und 5er beliebt ist.

Karosserietuning bezeichnet alle Veränderungen an der Karosserie, also der äußerlichen Fahrzeugstruktur. Spoiler, Sportauspuff und ein individueller Lack zählen zum Karosserietuning. Mit dem Tuning des Innenraums können Sie sportliche Modelle wie den Mercedes AMG, SLK, SL, CLS oder GL weiter veredeln.

Das müssen Sie beim Tuning Ihres Mercedes beachten

Egal ob Sie die A-, C- oder E-Klasse bevorzugen: Beim Tuning Ihres AMG, SLK und allen anderen Mercedes-Modellen müssen Sie wichtige Punkte beachten. Nicht alles, was gefällt, ist auch erlaubt. Abweichungen vom Serienmodell bedürfen einer Genehmigung. Diese kann vom Kraftfahrtbundesamt ausgestellt werden. Änderungen können vom TÜV eingetragen und abgenommen werden.

Bei Veränderungen wie neuen Felgen wird eine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) mit dem Bauteil mitgeliefert, die nach Montage im Fahrzeug mitgeführt werden muss. Weitere Veränderungen Ihres Mercedes Benz bedürfen je nach Bauteil eines Teilegutachten, einer allgemeinen Bauartgenehmigung (ABG) oder einer Prüfung und Eintragung durch den TÜV.

Mehr zum Thema Auto-Tuning erfahren Sie im Artikel Tuning-Autos – in fünf Schritten zum Tuner werden und in unserem Tuning-Ressort.

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