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Probleme mit Takata-Airbags
Ferrari ruft 814 Wagen in den USA zurück

Takata-Airbags: Ferrari ruft 814 Wagen in den USA zurück
FOTO: afp, jr/jr
Washington. Nun hat es auch Ferrari erwischt: Der italienische Luxusautobauer beordert in den USA 814 Sportwagen wegen Problemen mit Airbags des japanischen Zulieferers Takata in die Werkstätten.

Der Rückruf solle am 30. Juli beginnen, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrsaufsicht NHTSA. Ferrari war am Freitag zunächst nicht für nähere Angaben erreichbar. Betroffen sind verschiedene Modelle von 2015.

Bei Takata-Airbags besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, die Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug schleudert. Es ist aber unklar, ob der Rückruf deshalb veranlasst wurde. Takata hatte Ferrari nach NHTSA-Angaben Mitte Juni über Verarbeitungsmängel bei der Verklebung von Airbag-Teilen informiert.

(dpa)
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