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Die häufigsten Mängel
Womit Sie beim TÜV scheitern
Die Liste der häufigsten TÜV-Mängel
Die Liste der häufigsten TÜV-Mängel FOTO: ddp
Düsseldorf (RPO). Je näher der Termin zur Hauptuntersuchung des eigenen Fahrzeuges beim TÜV rückt, desto nervöser werden viele Autofahrer. Immerhin untersuchen die Prüfingenieure die Fahrzeuge bis ins kleinste Detail, das kann oft teuer werden.

Dabei gilt: Neuwagen müssen erstmals nach drei Jahren zur Untersuchung, danach folgt ein Zwei-Jahres-Rhythmus. Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen müssen sogar jedes Jahr auf die Rampe. Wird ein Mangel gefunden, gibt es eine Bewertung. Für die meisten Mängel gilt: Fehler beheben und den Wagen innerhalb von vier Wochen erneut vorführen.

Bei kleinen Defekten bekommt man die begehrte Plakate in der Regel trotzdem, bei extremen Mängeln wird das Fahrzeug hingegen direkt aus dem Verkehr gezogen. Die Zeitschrift "Autobild" hat den TÜV-Report ausgewertet, der rund sieben Millionen HU-Berichte aufführt. Entstanden ist daraus eine Liste über die häufigsten Mängel und ihre jeweilige Bewertung.

Das sind die möglichen Prüfungsergebnisse:

  • Ohne erkennbare Mängel (OM): Beste Noten nach Hauptuntersuchung. Plakette erteilt.
  • Geringe Mängel (GM): Mängel sind unverzüglich zu beheben. Plakette in der Regel erteilt.
  • Erhebliche Mängel (EM): Nachprüfung erforderlich. Plakette nicht erteilt.
  • Verkehrsunsicher (VU): Pkw stellt eine unmittelbare Verkehrgefährdung dar. Plakette nicht erteilt, Meldung an Zulassungsstelle.
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