| 16.02 Uhr

Letzter Tag im Büro
Zum Abschied sag ich leise: F... you!

Hintergrund: Was der Chef alles darf – und was nicht
Hintergrund: Was der Chef alles darf – und was nicht FOTO: Shutterstock/ ollyy
Düsseldorf. Mit einer außergewöhnlichen E-Mail verabschiedet sich ein anonymer Mitarbeiter von seinen Arbeitskollegen. Nett ist die Nachricht nicht – und stößt gerade deshalb im Internet auf Verwunderung und Gelächter. Von Lena Köhnlein

Der letzte Arbeitstag. Üblicherweise zieht man sich höflich aus dem Berufsumfeld zurück. Man bringt ein Blech Zwetschgenkuchen zum Abschied mit. Vielleicht noch eine Karte, in der man für die gemeinsame Zeit und die produktive Zusammenarbeit dankt.

Nicht so dieser (unbekannte) Kollege. Er verabschiedet sich mit wenigen, aber ausdrucksstarken Worten: Fuck you (14 mal). Und schmeichelhaften Sätzen wie etwa: "Du bist die schlimmste Person auf der Welt!"

Mit dieser E-Mail nahm ein ehemaliger Mitarbeiter Abschied. FOTO: Schöne Texte/ Facebook

Aber auch Lob wird verteilt: "Du bist cool, Du bist heiß!"

Der anonyme Autor will zwar keine Namen nennen (schon gar nicht den eigenen), glaubt aber, dass sich jeder seiner ehemaligen Kollegen selbst denken kann, welche Abschiedsfloskel für ihn oder sie gedacht war...

Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Abschiedsbrief im Büro: Zum Abschied sag ich leise: Fuck you


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.