| 12.26 Uhr

Messe in Köln
Wir haben die Lebensmittel auf der Anuga nach Bescheuertheit sortiert

Fotos: Das sind die Trends der Anuga
Fotos: Das sind die Trends der Anuga FOTO: RP
Köln. Thunfisch ohne Thunfisch und Limo aus Algen: Auf der größten Lebensmittelmesse der Welt hat sich unser Autor durch die gruseligen Neuheiten der Essensbranche probiert. Hier sind die 17 bizarrsten Nahrungsmittel, die demnächst in Ihrem Kühlschrank landen könnten. Von Sebastian Dalkowski

Die weltgrößte Lebensmittelmesse ist so groß, dass nach der Schließung der Messehallen eine Stunde lang Menschen zum Bahnhof Köln-Deutz strömen. Lebensmittel sind ein Fantastilliarden-Geschäft. Mehr als 7000 Aussteller haben in diesem Jahr auf der Anuga ihre Produkte auf Tische, in Kühlschränke, Gefriertruhen, Pfannen, Friteusen und Vitrinen gepackt. Vieles davon machte sogar den Eindruck, ohne größere Nebenwirkungen essbar zu sein. 

Doch mich hat das Gewöhnliche, das Nachvollziehbare und Vielsprechende nicht interessiert. Gleich am Samstag, dem ersten von vier Messetagen, habe ich mich auf die Suche nach dem Bizarren, dem Sonderbaren und Verrückten begeben. Lebensmittel, bei denen sich der gesunde Menschenverstand fragt: Hat da überhaupt mal jemand für zwei Sekunden nachgedacht? Einiges davon schmeckte dann doch ganz gut, anderes schmeckte, wie es aussah.     

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Anuga 2015 in Köln: Die bescheuertsten Lebensmittel


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