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Für jedes Ziel und jede Laufart das richtige Training
Ein Trainingsplan zum Laufen – Sport ohne Frust

Tipps für Laufeinsteiger
Tipps für Laufeinsteiger
Düsseldorf. Ob Einsteiger oder Marathonläufer - mit einem Trainingsplan zum Laufen macht dieser Sport gleich viel mehr Spaß.

Vor allem dann, wenn die ersten Ziele erreicht sind und neue gesteckt werden können, erkennt jeder, wie sinnvoll ein Trainingsplan beim Laufen ist. Auch wer mit dem Laufen oder dem Joggen abnehmen möchte, wird von einem solchen Plan profitieren.

Laufen gehört zu den beliebtesten Sportarten, denn dieser Sport kann fast überall ohne große Umstände getrieben werden, fördert die Ausdauer und hilft beim Abnehmen. Laufen kann doch jeder! Das denken viele, aber wer den Anfang wagt, stellt häufig schon nach wenigen Metern fest, dass die Puste wegbleibt und die Waden schmerzen. Aus diesem Grund sollten sich vor allem Personen, die lange keinen Sport getrieben haben, einen Trainingsplan zum Laufen aufstellen und sich an diesen auch halten.

Ein Trainingsplan zum Laufen für Anfänger

Wer erst mit dem Laufen anfängt oder lange keinen Sport getrieben hat, sollte sich am Anfang nicht zu viel vornehmen. Ein Trainingsplan zum Laufen hilft dabei, Dauer und Leistung allmählich zu steigern, um kontinuierlich Erfolge zu erzielen. Realistisch ist es, sich zunächst das Ziel von 30 Minuten zu setzen, die nach etwa drei Monaten am Stück gelaufen werden können. In dem Trainingsplan zum Laufen kann beispielsweise festgehalten werden, an welchen Tagen das Training stattfindet und wie lange jeweils gelaufen werden soll.

Mit einem Trainingsplan laufen Sie sogar einen Marathon

Sportler, die schon längere Läufe absolvieren können, träumen vielleicht davon, irgendwann an einem populären Marathon teilzunehmen und dabei an der Spitze zu laufen. Sinnvoll ist es in diesem Fall, zunächst einen Halbmarathon anzugehen. Auf dem Trainingsplan sollten tägliche Laufeinheiten stehen, bei denen zwischen lockerem Dauerlauf, langsamem Dauerlauf, Renntempo und Intervall-Training abgewechselt wird. Wichtig ist bei jeder Laufart, auf die richtigen Herzfrequenzbereiche zu achten. Dabei helfen Messgeräte, die im Handel erhältlich sind.

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