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Frankfurt/Main
Sportsucht ist gesellschaftlich akzeptiert

Frankfurt/Main. Sportsucht ist nach Experteneinschätzung die einzige Suchtform, die gesellschaftlich akzeptiert wird. "Man erntet eher Anerkennung als Kopfschütteln", sagte Sportsoziologe Robert Gugutzer (Uni Frankfurt). Problematisch werde es, wenn "Raubbau am Körper" betrieben werde und gesundheitliche Schäden aufträten. Zudem komme es zu Problemen im Beruf oder in der Familie, wenn dort wenig Verständnis dafür herrsche, dass Sport oberste Priorität habe.

(epd)
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