Angeln für Kinder
Angelspaß für die Kleinsten
Düsseldorf . Angeln für Kinder bringt diese der Natur näher wie kaum ein anderes Hobby an der Luft. Jedoch muss man vor allem beim Angeln mit den Jüngsten anders vorgehen als mit jedem anderen Anfänger.

 

Aller Anfang ist schwer. Das trifft auch auf den Angelsport zu. Denn nur die wenigsten Anfänger erzielen bei den ersten Versuchen große Erfolge und Fänge. Noch anders sieht es allerdings beim Angeln für Kinder aus. Denn diese sind ganz anders gestrickt als es Erwachsene sind. Kinder brauchen bei ihren Vorhaben stets Erfolge. Etwas, was beim Angeln vor allem zu Beginn nicht immer erzwungen werden kann. Wie sollte man also vorgehen?

Auf die richtige Angelrute kommt es an

Falsch wäre es, direkt eine Kinderangel anzuschaffen und das Kind einen alleinigen Versuch starten zu lassen. Viel besser ist es, wenn man bereits selbst Angelerfahrungen vorweisen kann und das Kind in diese mit einbezieht. Gemeinsames Angeln führt den Spross an den Sport heran und weckt Interesse. Außerdem bleiben so auch die benötigten Erfolgserlebnisse nicht gänzlich aus. Das liefert wiederum Motivation. Ist diese unverkennbar auch nach den ersten Versuchen noch vorhanden, sollte man sich daran machen, eine Kinderangel anzuschaffen. Diese sollte gut zum Kind passen, damit es keine Probleme mit der Nutzung hat. Es gibt verschiedene Ruten, die besonders gut für das Angeln für Kinder geeignet sind. Diese unterscheiden sich in ihrer Größe und im Aktionsumfang. Dadurch sind sie zum einen für verschiedene Angelmethoden, aber auch für unterschiedliche Altersklassen geeignet. Bestenfalls sollte man das Kind beim Kauf mit einbeziehen und mehrere Ruten testen lassen.

Angeln für Kinder: Motivation für den Anfang schaffen

Die ersten Versuche beim Angeln für Kinder sollten hingegen an einem guten Angelort gestartet werden. Hierfür sind besonders kleine und gut überblickbare Forellenteiche wunderbar geeignet. Noch besser ist es natürlich, wenn die Fische sogar mit dem bloßen Auge sichtbar sind. Das erleichtert das Fangen und liefert den kleinen Anglern zeitgleich eine willkommene Erhöhung der Motivation. So lässt sich auch ein fangloser Tag besser verkraften, weil man die Fische wenigstens sehen konnte. Erst nachdem sich tatsächlich erste Erfolge eingestellt haben, kann man den Schwierigkeitsgrad des Angelns erhöhen. Und: Auch beim Angeln für Kinder muss immer ein Erwachsener mit vor Ort sein.

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