Wanderurlaub
Wandern im Urlaub: Erholung pur
Ein Wanderurlaub verbindet alles, was man sich von einem schönen Urlaub erhoffen kann: Man sieht viel von der Umgebung, sportliche Bewegung an frischer Luft ist ebenfalls dabei, meist wird man in einer Gruppe unterwegs sein und darüber hinaus lernt man Land und Leute sehr unmittelbar kennen.

Wer auch nur halbwegs gut zu Fuß ist, wird einen Wanderurlaub genießen und sich hinterher trotz der körperlichen Anstrengungen wunderbar erholt fühlen.

Wanderurlaub gut planen

Es ist allerdings wichtig, die Wanderreise gut vorzubereiten und sich dafür einen Überblick über alle Wanderfreunde zu verschaffen. Wer kann welche Strecken noch bewältigen? Die einen Kameraden laufen auf ebener Fläche jedem davon, aber bei Berganstiegen wird es kritisch.

Die anderen Kollegen schaffen überhaupt nur kurze Strecken, doch das können sie tagelang durchhalten, während wieder andere lieber drei Tage powern und es dann gut sein lassen. Um die Harmonie im Wanderurlaub zu erhalten, sollte das alles abgeklärt sein. Als Nächstes stellt sich die Frage, wo der Wanderurlaub stattfinden soll.

Mancher Mensch ist nur glücklich auf ausgedehnten Rundkursen um die eigene Heimatstadt, anderen reichen deutsche Gebiete in der Heide, am Meer oder auf den Bergen und der Dritte zieht die berühmte Route über die korsischen Berge oder eine anstrengende Wanderreise in Nepal vor. Es gilt also, sich einen Überblick über die Lieblingsorte der beteiligten Freunde zu verschaffen. Bibliotheken halten schöne Bildbände und auch Kartenmaterial zum Stöbern bereit, auch der Blick in das Internet kann helfen.

Ist alles geklärt, können die Unterlagen für den Wanderurlaub ausgedruckt oder gekauft werden.

Gut organisiert starten

Nun gilt es außerdem, die genaue Tageszahl festzulegen und die Einzelstrecken zu berechnen. Wegstrecke und Pausenorte müssen für den Wanderurlaub geklärt werden, Probleme besprochen und Lösungen vorausgedacht werden. Übernachtungen sind zu buchen, ausgesuchte Gasthöfe einzuplanen. Und natürlich dürfen Sehenswürdigkeiten und Sprachführer nicht fehlen. Ein Probepacken des Rucksacks mit Wäsche und Proviantboxen, vielleicht sogar einem kleinen Zelt, ist ebenfalls angeraten.

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