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Einfach Tierisch
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Nachdem unser Kartäuserkater Joker gestorben war, fuhren wir auf eine Zeitungsanzeige nach Wesel zu einer Züchterin von Kartäuserkatzen. Wir entschieden uns für ein vier Jahre altes Karthäuserweibchen, die der Züchterin selbst gehört hatte. Die Fahrt auf der Autobahn verlief ganz reibungslos. Zu Hause angekommen, legte sich Pepita in die entfernte Ecke unter dem Sofa. Wir haben sie erst einmal in Ruhe gelassen. Als es dann Abend wurde und alle Türen fest verschlossen waren, war Pepita nicht mehr zu sehen.

Ich habe die ganze Nacht im Wohnzimmer verbracht. Pepita war nicht da. Als wir morgens frühstückten, saß sie in unserem Kachelofen und guckte durch das Gitter, wo mein Mann sie befreite. Sie hatte den Weg unter der Heizung gefunden. Wir wussten bis dahin selbst gar nicht , dass es da eine Öffnung gab, durch die eine Katze schlüpfen konnte. Ich war jedenfalls froh, dass Pepita wieder da war. Diese Geschichte schickte uns Hildegard Leopoldt aus Leverkusen-Opladen. Haben auch Sie eine interessante Tiergeschichte erlebt? Dann schicken Sie sie uns per E-Mail - mit Ihrem Namen, Wohnort und Telefonnummer.

Textlänge: so um 300 Wörter. Unbedingt sollten Sie auch ein Foto im jpg-Format (nicht größer als ein MB) beifügen. Die schönsten Geschichten veröffentlichen wir - vorbehaltlich Kürzungen und anderer Änderungen. Senden Sie sie unter dem Stichwort "Einfach tierisch" an redaktion@rheinland-presse.de.

Quelle: RP
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