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Freizeit
Das ist an den Badeseen in NRW verboten

Badeseen in NRW: Was erlaubt ist und was nicht
Badeseen in NRW: Was erlaubt ist und was nicht
Düsseldorf . Bei sommerlichen 30 Grad gibt es kaum einen besseren Aufenthaltsort als einen Badesee. Was viele nicht wissen: An manchen Seen gelten so einige Verbote, es drohen Verwarngelder. Was an welchem Badesee in und um Düsseldorf erlaubt ist, erfahren Sie hier.

Sommer in der Stadt. Also schnell an den Angermunder See in Düsseldorf fahren und sich im kühlen Nass erfrischen – könnte man meinen. Tatsächlich gehört der Angermunder Baggersee zu jenen Gewässern in der Landeshauptstadt, an denen Schwimmen nicht nur verboten ist, es kann auch mit einem Verwarngeld bestraft werden, wenn man vom Ordnungsamt erwischt wird.

Das dient laut Stadt jedoch weniger der Sanktion, denn dem expliziten Hinweis auf die Gefahr. Schwimmen im Baggersee kann gefährlich sein. Und so erlauben Städte und Kommunen das Baden meist nur an Stellen, die entweder öffentlich beaufsichtigt werden oder wo es DLRG-Stationen (zumindest zeitweise) gibt. 

Doch nicht nur Schwimmen kann verboten sein. Auch an den meisten Badeseen gibt es Regeln, an die sich Gäste halten müssen. Vor allem Hundebesitzer sollten immer kontrollieren, ob das Mitbringen des Vierbeiners erlaubt ist. Aber auch Grillgeräte, Flaschen, Lebensmittel oder Shishas können zum Problem werden. 

An welchem Badesee in und um Düsseldorf was verboten ist, erfahren Sie hier in unserer Infostrecke.

(ham)
 
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