Dinslaken: Beitrag zur City-Entwicklung
VON FLORIAN LANGHOFF - zuletzt aktualisiert: 09.10.2008Dinslaken (RPO). Der Dinslakener Unternehmer Andreas Eickhoff baut am Rutenwall ein neues Haus. Zwei Mietwohnungen, eine Penthouse-Wohnung und Gewerbeflächen sollen neu entstehen.
Ein neues Haus mit Wohn- und Gewerbeflächen soll am Rutenwallweg entstehen. Einen niedrigen Energieverbrauch und barrierefreies Wohnen will der Dinslakener Unternehmer Andreas Eickhoff dort bieten. Ende 2009 soll das neue Gebäude fertig sein. „Die Lage ist natürlich absolut klasse“, schwärmt Eickhoff.
Das angrenzende Nachbargebäude bietet einen Lärmschutz in Richtung des Hans-Böckler-Platzes, und von den Wohnungen in den oberen Etagen lässt sich bequem über den ganzen Rutenwallweg und auch darüber hinaus blicken.
„Der Clou an dem Gebäude wird eine große Sonnenfläche werden, die zur Penthouse-Wohnung gehört“, berichtet der Kaufmann weiter. Auf knapp 40 Quadratmetern wird der Mieter der Wohnung im obersten Stock hier die Gelegenheit haben, die Sonne und den Ausblick zu genießen.
Andreas Eickhoff
Seit sechs Jahren ist Andreas Eickhoff in Dinslaken tätig. In dieser Zeit hat der Unternehmer acht Geschäfte in der Innenstadt mit umgestaltet. Neben dem Bekleidungsgeschäft am Neutorplatz führt er in Dinslaken noch zwei Geschäfte, ein weiteres in Duisburg – mit insgesamt etwa 30 Mitarbeitern.
Mit Dinslaken verbunden
Die Idee, das Haus zu bauen, war Andreas Eickhoff gekommen, weil er sich mit der Stadt eng verbunden fühlt. „Ich bin mit Herzblut Dinslakener“, sagt er. Eine Wohnung frei von Barrieren ist natürlich gerade für ältere Leute interessant oder auch für junge Menschen, die bereits an die Zukunft denken. Mit rund 70 beziehungsweise 85 Quadratmeter bieten die beiden Mietwohnungen unter dem Penthouse auch genug Platz.
Für Geschäftsleute könnte die Gewerbefläche im ersten Obergeschoss interessant sein. 160 Quadratmeter Bürofläche sollen hier entstehen. „Ich bin mir sicher, das wird eine schöne Sache für den Rutenwallweg werden“, ist sich Andreas Eickhoff sicher. Mit dem Neubau wagt sich der Unternehmer auch auf Neuland, denn bisher hatte er ausschließlich Läden in bereits bestehenden Gebäuden eröffnet.
Das geplante Haus für ihn auch ein Beitrag zur Innenstadtentwicklung. „Da muss langsam mal wirklich etwas passieren. Es ist an der Zeit, dass gehandelt wird“, meint er. Dabei ist die Stadt dem 44-jährigen Kaufmann wichtig. „Wir wollen in Dinslaken auch weiter aktiv sein und bleiben.“
Ein neues Café
Für Andreas Eickhoff steht bereits ein neues Projekt an. Neben seinem Bekleidungsgeschäft am Neutorplatz möchte er im kommenden Jahr ein neues und innovatives Café eröffnen. „Wir arbeiten da mit dem Planungsbüro Konzeptfabrik zusammen, das auch die Mongo’S Restaurants gestaltet“, sagt er. Auch hierbei ist der Unternehmer in der Planungsphase eingespannt. „Auch wenn das alles natürlich mit viel Arbeit verbunden ist, es bereitet mir sehr viel Spaß.“
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