Trabrennen: Dachverband der Traber sagt Unterstützung zu
zuletzt aktualisiert: 11.01.2010 - 21:30Trabrennen (RPO). Geht es nach Max Stadler, dem Präsidenten des Traber-Dachverbandes (HVT) dann war der Renntag am Montag am Dinslakener Bärenkamp nicht der letzte.
Stadler: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Dinslaken die Lichter ausgehen. Es befindet sich dort ein neuer Rennverein bereits in Gründung. Wir wollen aktiv mithelfen, zusammen mit dem Bundesfinanzministerium die Problematik zu klären, die durch die Forderung der Finanzbehörde im Raume steht. Wir sind deshalb schon lange in engem Kontakt mit den zuständigen Stellen.
" Auch beim HVT ist man wie bei Dintrab der Meinung, dass zunächst die Rahmenbedingungen, insbesondere fiskalischer Art, geklärt werden müssen, ehe es in Dinslaken zur Gründung eines Nachfolgevereins kommt. Stadler sagt, dass er schon seit Wochen Gespräche führt, zumal auch die Vermarktungsgesellschaft Win Race ein großes Interesse daran hat, Dinslaken für den Trabrennsport zu erhalten. Und nach einem Zeitfenster für das weitere Vorgehen gefragt, erklärt der HVT-Präsident: "Gespräche mit der Stadt, die Eigentümer des Geländes ist, sollten in erster Linie vom Verein geführt werden.
Auf politischer Ebene bemüht sich unser Dachverband zusammen mit dem Galopper-Direktorium für Vollblutzucht und Rennen um eine vernünftige und schnelle Lösung." Und so glaubt Stadler, dass bereits im Februar wieder Rennen am Bärenkamp stattfinden werden. Ve
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