Dinslaken: Fünf Bilder unterm Hammer
zuletzt aktualisiert: 17.04.2009Dinslaken (RPO). Die Rheinische Post versteigert fünf Originale hiesiger Künstler. Die ersten Gebote sind da. Bis zum 4. Mai können Sie mitsteigern. Der Erlös ist für das Dinslakener Frauenhaus bestimmt.
dinslaken/voerde/hünxe (ras) "Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele." Picasso hat das gesagt. Vier hiesige Künstlerinnen und ein Künstler haben zu dieser besonderen Art der Reinigung einen persönlichen Beitrag geleistet. Karina Hubrich (Dinslaken), Regine Strehlow-Lorenz (Dinslaken), Barbara Grimm (Hünxe), Martina Reimann (Voerde) und Alfred Grimm (Hünxe) haben für unsere am Ostersamstag gestartete Auktion je ein Kunstwerk gespendet.
Die ersten Gebote ließen nicht lange auf sich warten. Kein Wunder. Die Mindestpreise für die Bilder waren so niedrig angesetzt, dass sie im Schnäppchen-Bereich liegen. Tatsächlich sind die Bilder deutlich mehr wert. Also steigern Sie mit. Sichern Sie sich ein Original zum kleinen Preis und unterstützen Sie damit gleichzeitig einen guten Zweck.
So wird gesteigert
Wenn Sie auf eines oder mehrere Bilder bieten wollen, schicken Sie ihr Gebot mit Anschrift und Telefonnummer an die Rheinische Post Dinslaken. E-mail: redaktion.dinslaken@rheinische-post.de, Fax: 02064 412629.
Die Gebote sind bindend. Die aktuellen Höchstgebote können in der Redaktion abgefragt werden, % 02064 412602.
Der Reinerlös der Kunstauktion kommt dem Dinslakener Frauenhaus zu Gute. Das bedeutet: Je mehr geboten wird, desto mehr freuen sich die Frauen und Kinder, die in der Einrichtung Schutz gefunden haben. Gebote können bis Montag, 4. Mai, 18 Uhr, abgegeben werden. Wer vorab einen Blick auf die Bilder werfen möchte, kann mit der Redaktion einen Termin vereinbaren: Anruf genügt: Tel. 02064 412602.
Stand der Gebote: Für Regine Strehlow-Lorenz' farbenfrohe "Shopper" (Öl, Collage, 80 mal 120 Zentimeter, ohne Rahmen) gibt es ein Höchstgebot von 500 Euro.
Karina Hubrichs flammender "Akt" – das Bild ist Teil eines Triptychons – (gemalt und gezeichnet in Acryl und Tusche, 40 mal 80 Zentimeter, ohne Rahmen) steht zurzeit bei 280 Euro. Martina Reimanns süditalienische Impression "Cirella", gemalt in Aquarell- und Acrylfarben auf Papier und Leinwand, 60 mal 80 Zentimeter, ohne Rahmen, kommt auf ein Höchstgebot von 180 Euro.
Alfred Grimm, "Sophia", Gouache, Bleistift, 30 mal 30 Zentimeter, mit Rahmen, Höchstgebot: 80 Euro.
Barbara Grimm: "Wassertanz", Acryl, Bleistift, Blattgold, 65 mal 80 Zentimeter, mit Rahmen, Mindestgebot: 180 Euro.
Geboten wird in Zehn-Euro-Schritten.
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