kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Judo: Andre Ridderskamp fährt zur "Deutschen"

zuletzt aktualisiert: 07.02.2012

Judo (RP). Nach vielen Erfolgen in den vergangenen Jahren auf Landesebene qualifizierte sich der Judoka Andre Ridderskamp von der SV 08/29 Friedrichsfeld erstmals für Deutsche Meisterschaften und erzielte damit den bisher größten Erfolg seiner jungen Judokarriere.

 Foto: AFP, AFP
Foto: AFP, AFP

Trainer Walter Trapp lobte die tolle Vorstellung und technische Vielfalt von Ridderskamp, die er selbst mit dem dritten Platz krönte und damit die Qualifikation für die Meisterschaft im hessischen Neuhof Ende Februar schaffte.

Er startete in der Klasse bis 66 Kilogramm gegen Leon Peter vom Beueler JC (Bezirksmeister Köln) mit einem Ipponsieg durch Fußfeger in das Turnier. Den zweiten Kampf gewann er ebenfalls vor der Zeit gegen Kai Carow (Bielefeld) mit Tai-otoshi (Körperseitwurf) und stand im Halbfinale.

Hier wartete der gesetzte Thomas Graczyk aus Witten, dem er dann mit Haltegriff unterlag. Die Entscheidung für die Qualifikation musste der Kampf um Platz drei fallen, in dem es wieder gegen Leon Peter ging. Doch Andre Ridderskamp ließ sich die Riesenchance nicht mehr nehmen und beendete das kleine Finale mit einem Uchi-Mata-Ippon (Hüftwurf) vorzeitig.

Nicht so rund wie gehofft lief es für Finn Bittscheidt in der Klasse bis 55 Kilogramm, der mit einer Handverletzung angeschlagen in das Turnier ging. Er gewann zwar seinen ersten Kampf problemlos gegen Lüllau aus Holzwickede, doch bereits in der nächsten Runde unterlag er dem Brühler Sebastian Wirtz. Es gab noch einmal ein Aufbäumen in der Trostrunde gegen den Hennefer Weberbauer und Wöhler aus Holzwickede, doch gegen Peter Fraundorf aus Brühl reichte es nicht mehr und das Turnier war beendet.

Einen Achtungserfolg erreichte Cedric Berndt (bis 43 kg) bei seinen ersten Westdeutschen U 17-Meisterschaften. Er gewann zwei Kämpfe in der Trostrunde und wurde immerhin Siebter.

In der kommenden Woche geht es bei den Westdeutschen U 20-Meisterschaften in Bochum um weitere Tickets für die Friedrichsfelder Judokas.

Quelle: RP/rl


Jetzt weiterlesen und die Rheinische Post testen.

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Mittelalterliches Flair auf dem Flachsmarkt

Krefeld

Mittelalterliches Flair auf dem Flachsmarkt

Rund 45.000 Besucher schlenderten am Pfingstwochenende über den Flachsmarkt. Ritterpiele, mittelalterliches Handwerk und Musik lockten bei s ... mehr 

Pfingsten in Moers hat Kultstatus

Moers

Pfingsten in Moers hat Kultstatus

Ein sonniges und entspanntes Moers Festival mit viel Musik ist vorüber. Festivalchef Reiner ... mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Gefangen im Monster-Stau von Peking

In Chinas Hauptstadt gibt es nicht nur viele Menschen, sondern auch ziemlich viele Autos. Kein Wunder also, dass es dort immer wieder zu ... mehr 

Aus der Nachbarschaft
MEHR

Rollhockey

RESG will sich in Italien teuer verkaufen

In der bewundernswerten Rollhockey-Spielstätte der italienischen Mannschaft von Bassano Hockey 54 steht die RESG Walsum heute Abend im Achtelfinalrückspiel des CERS-Cup vor einer hohen Hürde. Die "Roten Teufel" unterlagen zu Hause mit 5:8, versuchen ... mehr

 
Kaum zu stoppen war Rückraumschütze Samuel Kiessling von der Hiesfelder Abwehr. Auch hier erzielt der MTV-Angreifer eines seiner zehn Tore.

Handball

Hiesfeld lässt sich demontieren

Der Favorit im Handball-Derby der B-Junioren, TV Jahn Hiesfeld, agierte ohne Leidenschaft und verliert verdient mit 34:29 (14:13) beim MTV Rheinwacht Dinslaken. Der konnte sich auf einen starken Torhüter René Haude verlassen. VON henning rasche  mehr