Handball: Regeneration
zuletzt aktualisiert: 28.09.2007Den Urlaub von Burkhard Höffner und Christian Hoffmeister nutzten die Oberliga-Handballer des TV Jahn Hiesfeld zu einer „regenerativen Woche“ ohne Trainingseinheiten in der Halle – natürlich in Rücksprache mit ihrem Trainer-Duo.
Viele Akteure trafen sich dafür in der Sauna, zudem stattete Höffner die Spieler mit individuellen Trainingsplänen aus. „Alles nur leichtere Übungen, aber es soll ja auch nicht so sein, dass eine Woche einfach gar nichts gemacht wird“, so Abteilungsleiter Horst Helsper. Ein Teil der „Regeneration“ soll zudem beim „1. Original Hiesfelder Oktoberfest“, organisiert von „Veilchen“-Mitglied und Handball-Unikat „Würstchen-Werner“, der mit bürgerlichem Namen Schmidt heißt, stattfinden. Und das, obwohl die „Veilchen“ morgen oder Sonntag wieder mit dem Training beginnen, sich auf die kommende Partie beim TuS Niederwermelskirchen vorbereiten. „Wir haben da im sportlichen Bereich viel Werbung gemacht, es wird sicherlich ein sehr netter Handball-Abend“, so Helsper. Dürfte es werden, denn unter anderem werden die Handballerinnen und Handballer des TV Aldenrade um „Einpeitscher“ Konstantin Sondram erwartet.
Urlaubszeit
voerde-friedrichsfeld (bert) Trotz einiger urlaubsbedingter Ausfälle gibt es bei den Oberliga-Handballerinnen der SV 08/29 Friedrichsfeld keine Trainingspause. Obwohl Trainer Werner Hillig mit seiner Frau Gerda in München ist trainieren die „Vereinigten“ fleißig unter der Leitung von Nicole Schulte-Euler. Neben Hillig fehlen im Moment noch Andrea Glasmacher und Birgit Homscheid. Melanie Schneidewind verabschiedet sich Sonntag in den Urlaub. Dann wird nach monatelanger Abwesenheit Isabelle Mujakic aus Australien zurückerwartet. Hillig hofft, dass sie dann sofort ins Training einsteigt – trotz hartnäckiger Gerüchte um eine Rückkehr zu ihrem Stammverein MTV Rheinwacht Dinslaken. Und auch auf die Teilnahme von Carina Lubrich hofft Hillig. Deren Knieverletzung stellte sich als doch nicht so schwerwiegend heraus, wie anfangs prognostiziert. „Es ist wohl ’nur’ eine Dehnung und Stauchung samt mehrerer Blutergüsse. Daher hoffen wir, sie zum nächsten Spiel wieder an Bord zu haben“, so Hillig, nachdem ihm Frauenwartin Annerose Kamp die freudige Nachricht telefonisch übermittelt hatte.
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