Sieg in der Viererwette führt nur über Vic Attack
zuletzt aktualisiert: 15.12.2008Nachdem sich das Engagement der niederländischen Dauergäste am Bärenkamp diesmal in Grenzen hält, sind die Starterfelder am heutigen (18.30 Uhr) dritten von insgesamt sechs Dezember-Renntagen in Dinslaken nicht ganz so üppig wie zuletzt ausgefallen. Qualitativ hat die Veranstaltung aber durchaus Einiges zu bieten, denn eine ganze Reihe von Formpferden versucht sich in den zehn Rennen.
Sehr gute Aussichten auf eine Aufbesserung seines Gewinnkontos hat dabei vor allem Ain‘tshes Titan (Ralf Oppoli). Der Vierjährige ist zwar seit September nicht mehr auf der Halbmeilen-Bahn am Start gewesen, gewann bei insgesamt fünf Auftritten in Dinslaken aber zweimal und war einmal sehr guter Zweiter. Ganz leicht wird es der Schützling von Ralf Oppoli allerdings nicht haben, denn mit Jameson (Simon Woudstra) und Kaizarda Laurelton (Wim van Buytene) sind im Dezember-Cup neben Almaville (Roland Hülskath) und Duc Raffael (Ralf Künzel) recht ansehnliche Gegner mit von der Partie.
Der Weg zum Sieg im Rennen mit Viererwette (Garantie-Auszahlung 5000 Euro) wird über Vic Attack gehen. Auf dem Weg zum zehnten Jahressieg sollte der wie meistens von seinem Züchter, Besitzer, Trainer und Fahrer Frans Ottersberg aufgebotene Fuchs-Wallach den zuletzt im ersten Bogen fehlerhaften Dauerläufer Icetiger Diamant (Roland Hülskath), Wish You Where Here (Michael Schmid) und die bereits beim jüngsten Start hinter ihm zweitplatzierte Donaugräfin (Kevin Kornau) in Schach halten können.
Das geteilte Amateurfahren könnte sich für Bahnchampion Jörg Hafer überaus erfolgreich verlaufen. Mit Chippy und Victoria Boshoeve könnte er zweimal zur Siegerehrung vorfahren.
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