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Daniel Brosinki: Durchaus gefährlich vor der Pause, deutete aber nur ansatzweise an, dass er mehr kann. Kämpferisch in Ordnung (3-).
Felix Wiedwald: Bester Duisburger. Konnte am Gegentor nichts machen, hielt mehrfach glänzend und machte da weiter, wo er aufhörte (1).
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Dzemal Berberovic: Ein Flankengott wird er wohl nicht mehr. Durchschnittliche Leitung ohne fatale Fehler. Schied mit überzogener Gelb-Roter Karte aus (3-).
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Bruno Soares: Kopfballstark, robust am Boden, zerstörte wie man ihn kennt, rettete ein paar Mal in letzter Konsequenz (3+).
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Branimir Bajic: Verlor das Kopfballduell vor dem 0:1, hatte nach seiner Zwangspause zunächst Probleme mit dem Stellungsspiel. Schaffte aber den wichtigen Ausgleich (3).
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Banjamin Kern: Begann zweikampfstark auf der linken Seite, solide im Vorwärtsgang, musste nach Gelb-Rot gegen Berberovic auf „seine“ rechte Seite (3).
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Goran Sukalo: Die feine Flanke auf Kollege Wolze bewies seine Übersicht, manchmal zu ungestüm, vor allem beim Reklamieren. Abgeklärte Leistung (3).
Valeri Domovchiyski: Kam wieder nicht ins Spiel. Eine total blasse Vorstellung (4,5).
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Jürgen Gjasula: Ein bisschen mehr an Leistung käme gemessen an seinem Talent viel besser zur Geltung (4-).
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Kevin Wolze: Aufwärtstrend, klar erkennbar. Hatte die große Ausgleichschance vor der Pause (2,5).
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Emil Jula: Pfiffe gegen den Ex-Cottbuser, ackerte wie meist, blieb aber uneffektiv (3-).
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Zvonko Pamic: Kam für Gjasula.
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Flamur Kastrati: Kam für Domovchyiski. Beide fügten sich in die Mannschaft nahtlos ein.