Duisburg: "Arbeitsplätze sicher"
zuletzt aktualisiert: 11.03.2009Duisburg (RPO). Süden (oss) Die zentrale Annahme der Landes- und Bezirksregierung, dass die "Bayer Material Science" ohne eine Giftgasleitung 30 Prozent ihrer Polycarbonatproduktion ins Ausland verlegen müsste, beruhe auf falschen Datensätzen, so Wilms in seinem Buch.
"Das Arbeitsplätze gefährdet sind, wenn die CO-Pipeline nicht gebaut wird, ist absoluter Blödsinn. Schon jetzt importieren wir in Deutschland mehr Polycarbonat als wir exportieren. Falls Bayer sein Werk in Krefeld zumachen würde, gebe es eine Reihe von Investoren, die sich freuen würden, diesen optimalen Standort beziehen zu dürfen", sagte gestern Erich Hennen.
Der Standort in Krefeld-Uerdingen sei unverzichtbar, aus diesem Grund gebe es keine Gefahr, dass Arbeitsplätze in der Region wegfallen würden.
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