Das ist die Zehn-Zentner-Bombe, die am Mittwochvormittag in Duisburg entschärft worden ist. Für die Zeit der Entschärfung wurde fast ein ganzer Stadtteil geräumt.
Die Bombe lag in etwa vier Meter Tiefe im Erdreich.
Chef-Bombenentschärfer Peter Giesecke hatte keine Probleme bei der Entschärfung. In den Händen hält er die Zünder der Bombe, es handelt sich um einen so genannten Aufschlagzünder.
In diesem Erdloch lag die Bombe seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Baggerfahrer Tino Vogelsang hob die Bombe vorsichtig aus dem Erdreich.
In diesem Moment war die Gefahr einer möglichen Explosion vorüber.
Der Bombenentschärfer wurde auf der Bombe aus dem Erdloch gezogen.
Begeleitet wurde die Entschärfung von einem großen Medieninteresse.
Als alles vorbei war, durften auch wieder die Hunde ins Tierheim zurück. Für die Zeit der Entschärfung wurden alle Tiere aus dem Heim evakuiert.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Für die Bombenentschärfung in Duisburg-Kaßlerfeld musstens ehr viele Menschen ihre Wohnungen verlassen, 500 Meter um den Fundort wurde eine Sperrzone errichtet. Insgesamtw aren 3500 Menschen von der Entschärfung betroffen.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Die A 40 wurde in beide Richtungen gesperrt. Während auf der Autobahn und in der Sperrzone gespenstische Ruhe herrscht,...
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
... ist in der Innenstadt Verkehrschaos ausgebrochen, wie hier an der Marientorstraße an der Auffahrt zum Autobahnzubringer Kaßlerfeld.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Viele LKW-Fahrer haben wegen der vielen Sperrungen und Umleitungen Probleme, den Weg durch die Stadt zu finden.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Markus Pikovsky Anwohner und Tierheimmitarbeiter hat Verständnis für die Maßnahmen: "Sicherheit geht vor", findet er. Die 250 Tiere aus dem Tierheim wurden ebenfalls in Sicherheit gebracht.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Auch das Rotlichtviertel (hier die Charlottenstraße) ist von den Sperrungen betroffen.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
Im Folgenden sehen Sie weitere Bilder von der Bombenentschärfung und ihre Auswirkungen auf den Verkehr.
Foto: rpo, Christian Schwerdtfeger
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