Duisburg: In Schulklassen über Gefahren aufklären
zuletzt aktualisiert: 24.10.2008Duisburg (RPO). Der ganz normale Alltag bei den Bundespolizeibeamten wie im Duisburger Bereich kann schnell in einen stressigen Dienst umschlagen, wenn Außergewöhnliches passiert. Dass Personen „im Gleis“ sind, Kinder Steine auf die Gleise legen oder Betrunkene Bierflaschen in Richtung Fahrdrähte werfen.
Dabei sind die 35 Männer und Frauen nicht nur für den Hauptbahnhof, sondern für weitere neun Personenbahnhöfe einschließlich S-Bahn-Stationen zuständig. Die müssen dann mit dem Streifenwagen angefahren werden. Zudem werden Züge begleitet, beispielsweise, wenn Fußballfans unterwegs sind.
In Schulen werden Kinder darüber aufgeklärt, warum sie nicht über die Gleise laufen oder dort nicht spielen dürfen. Glagau: „Die Züge sind bis zu 200 Stundenkilometer schnell. Wenn dann auch noch in einer Kurve über die Gleise gegangen wird, ist die Gefahr, überfahren zu werden, riesig.“
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