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Die Unfallstatistik 2009 der Polizei DuisburgDie Polizei Duisburg hat jetzt die Zahlen der Unfallstatistik für das Jahr 2009 veröffentlicht. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Zahlen aus dem Unfallbericht der Polizei zusammengestellt.
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Mehr Verkehrsunfälle als im Vorjahr14.481 Verkehrsunfälle nahm die Polizei 2009 in Duisburg auf, 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 1622 Personen erlitten Verletzungen, 60 und damit 3,6 Prozent weniger als 2009.
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Junge Erwachsene bleiben ProblemgruppeEine Problemgruppe sind die „jungen Erwachsenen” (18 bis 24 Jahre). 272 (2008: 236) waren an Unfällen beteiligt, 32 (43) erlitten tödliche oder schwere Verletzungen. Die Konsequenz für die Polizei: Dieser Gruppe wird man sich in diesem Jahr besonders annehmen. Erfreulich dagegen die Statistik für Senioren: Die Zahl der Unfälle sank von 209 auf 198, die der Getöteten und Verletzten von 46 auf 44.
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Radfahrer sind oft UnfallopferNicht besonders gut sieht Duisburg im Vergleich mit der landesweiten Statistik bei den Radfahrern aus. Sie waren an 408 (391) Unfällen beteiligt. 53 (55) erlitten schwere Verletzungen, drei (1) starben.
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Unfälle mit Fußgänger Ins Minus drehte sich die Statistik bei den Fußgängern im Vergliech zum Vorjahr (die Vorjahreszahlen stehen in Klammern): 247 (257) Beteiligte, 60 (67) schwer Verletzte und zwei (drei) Tote. Die Hauptunfallursache war zwar zu geringer Abstand, doch hier ebenso wie bei den anderen Ursachen kam in den meisten Fällen eine zu hohe Geschwindigkeit noch dazu.
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Polizei verfehlt Zielsetzung zur HälfteZwei strategische Ziele hatte sich die Polizei gesetzt: Erreicht wurde die dauerhafte Senkung der bei Unfällen verletzten Personen, nicht erreicht wurde die Steigerung der Aufklärungsquote bei Unfallfluchten mit Verletzten. Über 65 Prozent sollten erreicht werden, geschafft wurden 64,1 Prozent (2008: 58,9 Prozent).
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B288 bleibt DauerthemaJedes Jahr ein Thema beim Verkehrsbericht ist die Bundesstraße 288. Polizeipräsident Cebin bezeichnete sie als einen „gefühlten Unfallschwerpunkt”, wenn die Streckenlänge, die Fahrzeugdichte und die Verschiedenartigkeit der Unfälle berücksichtigt würden. Und die Geschwindigkeit. Bei maximalen 70 Stundenkilometern hat die Polizei auch schon Spitzenreiter mit um die „130 Sachen” erwischt.