Foto: Christian Schwerdtfeger
Die Loveparade wird im Sommer in Duisburg stattfinden. Rund um den alten Güterbahnhof und dem Hauptbahnhof soll gefeiert werden.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Auf dem alten Güterbahnhofgelände muss noch viel gatan werden. Dort stehen noch einige alte Lagerhallen.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Der große Verkehrskreisel am Duisburger Hauptbahnhof:Hier sollen die Wagen der Loveparade unter anderem langfahren.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Ein Blick auf die Zugstrecke am Hauptbahnhof.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Direkt an der Zugstrecke liegt eine Tankstelle. Der Betreiber dürfte während der Loveparade ein gutes Geschäft machen.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Die Mercatorstraße am Hauptbahnhof: Auch hier werden die Techno-Wagen langfahren.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Ein Blick von der Mercatorstraße auf den Kreisel, im Hintergrund ist noch die Tankstelle zu erkennen. Während der Love-Parade werden dort dann Tausende feiern.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Sie Stadtautobahn A59 führt am Bahnhof vorbei. Während der Love-Parade soll sie gesperrt werden und nur für Polizei und Rettungskräfte befahrbar bleiben.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Vom Kreisel aus führt die Zugstrecke dann auf das Güterbahnhofsgelände.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Das Straßenschild "Am Güterbahnhof" weist den ravern den Weg.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Diese Straße führt dann zum alten Güterbahnhof, wo die große Party stattfinden soll.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Doch Vorsicht! Das Gelände des alten Güterbahnhofes ist nicht ungefährlich. Daruaf weist die Deutsche Bahn mit einem Schild am Zugang zum Güterbahnhof hin.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Unglaublich, aber wahr: Hier sollen in wenigen Monaten Hunderttausende feiern.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Das Gelände gleicht aktuell noch einer Trümmerlandschaft.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Allles ist vermüllt. Wenn die Raver nach der Loveparade wieder abgezogen sind, wird der Müll nicht weniger geworden sein.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Der Veranstalter möchte bis zum Sommer das Gelände am alten Güterbahnhof für die Veranstaltung saniert haben.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Wie das in der kurzen Zeit noch gehen soll, bleibt wohl das Geheimnis des Veranstalters.
Foto: Christian Schwerdtfeger
Fest steht jedenfalls: Die Bauarbeiten müssen schnell beginnen.