Duisburg: Tomalak: Geld bei der Sparkasse ist sicher
zuletzt aktualisiert: 30.09.2008Duisburg (RPO). Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) stellte jetzt klar, dass es sich bei dem in deutschen Medien zu Unrecht „Sparkasse“ genannten und in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen Bankkonzern Washington Mutual nicht um eine Sparkasse im deutschen Sinne handelt. Weder entspreche das Geschäftsmodell denen der deutschen Sparkassen, noch sei dieses Kreditinstitut mit den deutschen Sparkassen verbunden. DSGV-Präsident Heinrich Haasis Die deutschen Sparkassen seien nach wie vor ein Hort der Stabilität –auch in dieser Finanzkrise. Kein Anleger müsse sich Sorgen um Einlagen bei seiner Sparkasse machen. Diese sind sicher“, so DSGV-Präsident Heinrich Haasis. Der Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe sichere den Bestand aller Sparkassen und damit auch – zu 100 Prozent – die Einlagen der Kunden. Seit der Gründung des Haftungsverbundes in den 70er Jahren habe noch nie ein Kunde eines Mitgliedinstituts einen Verlust seiner Einlagen erlitten.
Der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Duisburg, Hans-Werner Tomalak, erklärte, dass die Einlagen der Kunden der Duisburger Sparkasse absolut sicher sind: „Die Sparkasse Duisburg arbeitet nach einem bewährten Geschäftsmodell, das uns stabile Betriebsergebnisse bei beherrschbaren Risiken ermöglicht. Auch in dieser Krise bewähren sich die deutschen Sparkassen als stabiler Eckpfeiler der Finanzwirtschaft.“
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