Fehlgriffe der „Füchse“
zuletzt aktualisiert: 06.11.2007
Am Freitag leistete der Duisburger Eishockey-Fuchs eine Art Offenbarungseid. Trainer Peter Draisaitl ließ die Kanadier Jeff Paul, Dustin van Ballegooie und Dan Tessier auf der Bank sitzen. Der Coach strafte sie für zuletzt schwache Leistungen ab. Da muss man dann doch zurück schauen. Sportdirektor Franz Fritzmeier und Trainer Didi Hegen verordneten dem Team einen vorgezogenen Trainingsbeginn. Fünf Spieler ließ man bereits im Juli zur Probe auflaufen. So wollte man Fehlgriffe vermeiden. Jetzt stellt sich heraus: Vier von acht vor der Spielzeit lizenzierte Spieler erwiesen sich als Fehleinkäufe. Jade Galbraith musste bereits nach wenigen Wochen wieder gehen. Aussortiert wurden auch Markus Schmidt, Michael Hrstka und Alexander Engel. Trotz der vermeintlichen Umsicht bei der Personalplanung. Es kann keine Zweifel geben: Die sportliche Verantwortung lag tüchtig schief. Fritzmeier versprach bei Amtsantritt: „Wir werden eine gute Mannschaft haben.“ Das haben die Füchse keineswegs. kew
Quelle: RP
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