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Rees: Augenärzte in neuer Praxis

zuletzt aktualisiert: 05.02.2010 - 11:46

An den französischen Namen der Augenärztin haben sich die Patienten schnell gewöhnt. „Nur ganz wenige hatten Probleme mit der Aussprache”, lacht Dr. Ulrike Mayzaud, die Dr. Marc Lückefahr in Rees unterstützt. Ab Montag können die beiden Augenärzte ihren Patienten nun auch ein größeres Raumangebot bieten.

Dr. Ulrike Mayzaud und Dr. Marc Lückefahr sind mit ihrer Praxis in den Neubau an der Weseler Straße gezogen.  Foto: Andreas Endermann
Dr. Ulrike Mayzaud und Dr. Marc Lückefahr sind mit ihrer Praxis in den Neubau an der Weseler Straße gezogen. Foto: Andreas Endermann

Die Praxis ist von der Kapitelstraße an die Weseler Straße umgezogen, direkt in die Nähe des ehemaligen Amtsgerichts. Hier finden die Patienten helle, neue Räume vor, die sich gestern beim Rundgang durch die Praxis freundlich präsentierten.

Den Besuchern wird vor allem der großzügige Flur ins Auge fallen. Er soll die enge Situation in der alten Praxis vergessen machen. Überhaupt soll für die Patienten vieles komfortabler werden. Da beide Ärzte parallel arbeiten, soll es keine langen Wartezeiten mehr geben, wenn die Behandlung mal länger dauert. Besonderen Wert haben die Ärzte darauf gelegt, dass die neuen Praxisräume barrierefrei sind. Es gibt einen Aufzug, auch die Behandlungsräume sind behindertengerecht eingerichtet.

Zudem ist auch das Angebot der Sehschule ausgebaut worden. Orthoptistin Anke Maternowski ist jetzt die ganze Woche über in der Praxis und hat hier einen eigenen Raum, in dem sie sich intensiv um die Kinder kümmern kann. Dr. Marc Lückefahr hat noch einmal kräftig in moderne Ausstattung investiert. „Die Ansprüche werden immer höher, das sehe ich auch als Investition in die Zukunft”, sagt der 37-jährige Arzt. Durch die neue medizintechnische Ausstattung ist es auch möglich, Laserbehandlungen in der Praxis durchzuführen. Dadurch würden für viele Patienten weite Wege entfallen. Durch eine Kooperation mit der Anästhesie-Abteilung des Willibrord-Spitals sind Fluoreszenz-Angiographien (Farbstoffuntersuchungen) unter Überwachung durch einen Anästhesisten möglich.

Quelle: zel/jul

 
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