Rees: Schulbaustelle wird auf Schimmelpilz untersucht
zuletzt aktualisiert: 17.05.2008Rees (RPO). Die Untersuchungen der durch die Sanierung entstanden Schäden können weitergehen. Im Bauausschuss beauftragten die Politiker jetzt ein Fachinstitut, weitere Expertisen von den Schäden anzufertigen. Wie berichtet, hat sich der Bau um Monate verzögert. Zudem sind durch eintretendes Regenwasser massive Schäden entstanden. Die waren so umfassend, dass der ursprüngliche Untersuchungs-Auftrag für die Firma erweitert werden musste.
Jetzt soll auch ermittelt werden, ob sich Schimmepilze oder Schadstoffe entwickelt haben. In etwa einer Woche wird das abschließende Untersuchungsergebnis vorliegen. Die Schäden sollen dann ganz genau aufgelistet werden. Vermutlich auch, um die Kosten dafür der ursprünglichen Bauleitung in Rechnung zu stellen. Von der hatte sich die Stadt nach diversen Pleiten und Pannen getrennt. Seit einiger Zeit hat die Stadt einen Anwalt in der Sache eingeschaltet.
In einer Sondersitzung am 11. Juni sollen die Arbeiten zur „Sanierung der Sanierung“ vergeben werden. Ist das erfolgt, wird es wohl möglich sein, einen Zeitplan für die weiteren Arbeiten aufzustellen. Momentan befindet man sich noch im ersten von drei Bauabschnitten.
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