Emmerich: Tochter ist bei Günther Jauch
zuletzt aktualisiert: 11.10.2006Emmerich (RPO). Miriam Terhorst? Da klickte bei vielen Eltenern am Montagabend zur besten Sendezeit doch was. Denn die 31-jährige Wahlmünchenerin, die bei „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch auftrat, ist waschechte Eltenerin. Sie ist Tochter von Werner „Putz“ Terhorst und Gisela aus Elten, der als Polizist in der Wache am Geistmarkt arbeitet. RP-Redakteur Lutz Küppers fragte bei dem Vater mal nach.
Wie ist es denn gelaufen?
Terhorst Darüber dürfen wir nicht reden. Die Sendungen sind ja Aufzeichnungen. Meine Tochter, meine Frau, die Miriam begleitete, und ich mussten uns verpflichten, nichts zu verraten. Sonst erlöschen alle Ansprüche.
Akzeptiert. Wobei sie ja ein ganz gutes Vorbild am Montagabend hatte.
Terhorst (lacht) Stimmt, der hatte eine Million gewonnen.
Wie haben Sie denn die Aufzeichnungen erlebt?
Terhorst In Elten auf der Couch. Ich habe eine Zeitschrift gelesen. Und natürlich auf einen Anruf gewartet?
Sie waren also Telefon-Joker?
Terhorst Genau. Für Sport und Politik. Ansonsten hatte meine Tochter noch einen Arbeitskollegen und einen Bekannten aus ihrer neuen Heimat benannt.
Kam denn der Anruf von Jauch?
Terhorst Kein Kommentar. Nur so viel: Es gab einen Anruf von der Redaktion, worin man mir mitteilte, dass ich mich nicht wundern sollte, wenn Jauch anruft und etwas von Freitagabend sagt. Denn die Aufzeichnung mit meiner Tochter wird übermorgen ja um 20.15 Uhr gesendet.
Sie muss dann ja nicht unbedingt eine Million gewinnen. 125 000 Euro . . .
Terhorst Nochmal: kein Kommentar. Oder nur so viel: Für mich spielt das Geld keine Rolle. (lacht) Denn ich habe mit meiner Tochter Gütertrennung vereinbart . . .
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