Tischtennis: Sieg Nummer 14 !
VON VOLKER HIMMELBERG - zuletzt aktualisiert: 04.02.2008An der Vormachtstellung des TTV Rees-Groin in der Tischtennis-Bezirksliga gibt’s überhaupt nichts zu rütteln.
Am Samstag trumpfte der souveräne Tabellenführer und designierte Meister mit 9:2 beim Weseler TV II auf.Die erste Herren-Mannschaft des TTV Rees-Groin wird schon nach einem Jahr Abstinenz wieder in die Tischtennis-Landesliga zurückkehren. Denn die Überlegenheit des Teams ist in der Bezirksliga einfach zu groß. Auch im Nachbarschaftsduell beim Weseler TV II demonstrierte das Sextett des Spitzenreiters einmal mehr seine Klasse und gewann deutlich mit 9:2. Damit gelang den Reesern am 14. Spieltag Sieg Nummer 14 – angesichts dieser Bilanz kann die Konkurrenz nur blass vor Neid werden. „Der WTV ist zwar Tabellenletzter. Doch wir sind schon mit Respekt dort angetreten, zumal solche Derbys oft ihre eigenen Gesetze haben“, meinte Vorsitzender Stefan Scholten.
Das nächste Derby
Für den Bezirksliga-Spitzenreiter TTV Rees-Groin steht bereits am kommenden Freitag, 8. Februar, ab 19.30 Uhr das nächste Derby auf dem Programm.
Gastgeber TV Mehrhoog steht mit 14:12-Punkten im gesicherten Mittelfeld. Das Hinspiel gewann der Tabellenführer glatt mit 9:4.
Entscheidung nach den Doppeln
Aber der Titelaspirant sorgte bereits in den Doppeln für klare Verhältnisse. Samuel Preuß / Josef Franken (6:11, 11:8, 11:9 und 11:8 gegen Ulrich Wiedenhaupt / Veit Grüttgen), Marcel Dahmen / Christian Schepers (11:6, 11:9 und 11:8) gegen Nico Sonje / Jörg Borowski) sowie Carsten Franken / Ingo Schraven (11:7, 10:12, 11:7 und 11:8 gegen Michael Schwarz / Daniel Heister) brachten den Favoriten mit 3:0 in Führung – damit war die Entscheidung praktisch schon perfekt.
Denn in den anschließenden Einzeln befand sich lediglich der Weseler Spitzenspieler Ulrich Wiedenhaupt mit den Reeser Cracks auf Augenhöhe. Er gewann seine beiden Einzel gegen Christian Schepers und Marcel Dahmen jeweils mit 3:0 und verhinderte damit ein Debakel.
Doch ansonsten erledigten die Gäste ihre Aufgaben mühelos im Schnelldurchgang. Marcel Dahmen (gegen Veit Grüttgen), Carsten Franken (gegen Nico Sonje), Samuel Preuß (gegen Michael Schwarz), Ingo Schraven (gegen Jörg Borowski) und Josef Franken (gegen Daniel Heister) behielten jeweils sicher mit 3:0 die Oberhand. Lediglich Christian Schepers, der den Schlusspunkt zum 9:2 setzte, benötigte gegen Veit Grüttgen fünf Durchgänge.
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