Kommentar: Aussprache im Sinne der Tiere
zuletzt aktualisiert: 08.06.2010
In einem sind sich Menschen, die sich in Tierschutzvereinen engagieren, einig: Der schutzlosen Kreatur, meist Hunden und Katzen, muss geholfen werden. Wie oft zum Beispiel sind nicht Vierbeiner auf das Betteln und Drängeln von Kindern angeschafft worden, die dann, sobald das Interesse erlahmt oder die Haltung zu mühsam wird, abgeschoben werden? Tierheime sind dann die letzte Rettung vor einem ungewissen und oft grausamen Schicksal. Im Interesse der Tiere sollten sich Verein und Kritiker zusammenraufen. Dass die Möglichkeit zur Aussprache vor einigen Wochen offensichtlich vertan wurde, ist bedauerlich. Ein außerordentliches Treffen aller Beteiligten ist die einzige Möglichkeit, die Differenzen friedlich beizulegen – im Interesse der Tiere. MICHAEL KLATT
Quelle: RP
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