Kommentar: Telekom ist in der Verantwortung
VON WILJO KRECHTING - zuletzt aktualisiert: 22.07.2009
Was früher auf den Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz beschränkt war, hat sich auf den Anschluss an ein schnelles Internet ausgeweitet: Im Informationszeitalter sollte sich jeder Bürger mit angemessener Geschwindigkeit Informationen im Internet besorgen können. Was dabei angemessen bedeutet, ist umstritten, Zugansgeschwindigkeiten unter 1000 Kbit gehören jedoch sicherlich nicht dazu. Die Telekom klagt über hohe Kosten und schiebt der Stadt die Verantwortung zu. Der Netzausbau kostet Geld, aber es kann nicht sein, dass die Steuerzahler diesen finanzieren müssen. Maximale Leistung seitens einer Kommune könnten die Tiefbauarbeiten sein. Für die Verlegung der Leitung und die Glasfaserkabel selbst muss aber immer noch die Telekom aufkommen.
Quelle: RP
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