Volleyball: Aufstellung ändert sich bei Wa./Wa. wöchentlich
zuletzt aktualisiert: 21.11.2008In der Volleyball-Landesliga haben es die drei Frauenteams aus dem Gelderland am Samstag ab 15 Uhr mit für sie unbekannten Größen zu tun.
VC Eintracht II – TC Gelsenkirchen. Die Reservistinnen des VC Eintracht erwarten hohen Besuch. Mit dem Tabellenzweiten TC Gelsenkirchen stellt sich ein Aufstiegskandidat am Gelderner Netz vor. Für die VCE-Youngsters setzt sich damit die Dreierserie von Spielen gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte fort. „Das wird ein schweres Spiel“, stellt Gelderns Cheftrainer Krystian Scheinert klar, der seine Ehefrau Maria Jeziorska-Scheinert auf der Trainerbank vertritt. Mögliche Aufstellungsvarianten für das Duell mit der Spitzenmannschaft hat man im Hause Scheinert durchgesprochen und sich über die gegnerischen Stärken ausgetauscht. „Gelsenkirchen hat sehr große Spielerinnen, ist im Angriff stark und greift viel über die Mitte an“, erfuhr Krystian Scheinert von seiner Ehefrau.
VC Bottrop III – TSV Wa/Wa. „Die Bottroper Sechs habe ich diese Saison noch nicht zu Gesicht bekommen und kann deshalb ihre Leistungsstärke nicht richtig einschätzen“, bekennt TSV-Spielertrainerin Claudia Aenstoots vor dem Duell mit dem Ligadritten. Doch das ist für Aenstoots eher zweitrangig, da sie sich zunächst einmal mehr mit Stärken und Schwächen in ihrem Sextett auseinandersetzen muss. Die Wachtendonker Volleyball-Zweckgemeinschaft tritt morgen erneut in veränderter Formation an. Sandra Kröll übernimmt dieses Mal die Regie als Zuspielerin. Auch im Angriff ergeben sich Personalveränderungen, so dass wieder der im TSV-Team als geflügeltes Wort genutzte Spruch gilt: „Den ersten Satz brauchen wir immer, um uns als Mannschaft einzuspielen.“
TV Voerde – TSV Weeze. Vorige Saison hatten beide Teams, die am Samstag in Kamp-Lintfort aufeinander treffen, keine Chance, ihre Kräfte zu messen. Aufsteiger Weeze war neu in der Landesliga, die Voerde gerade als Meister in Richtung Verbandsliga verlassen hatte. Die TVV-Sechs, die nach dem sofortigen Abstieg in dieser Saison auf die starken Angreiferinnen Ute Rütjes und Beate von Kneten verzichten muss, strebt einen Platz in den Top Drei an, liegt aber derzeit mit nur 6:6 Punkten auf Rang sechs zwei Plätze vor den TSVerinnen. Lediglich diese statistischen Daten stehen Weezes Coach Heiko Dannenberg, der seine zurzeit stärkste Formation aufbieten kann, zur Einordnung des Gegners.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum